Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Ausflug in Klangwelten

Heek Wie arbeitet ein Tonstudio? Wie funktionieren Konzermitschnitte? Welche Technik bedarf es, um eine hochwertige CD einzuspielen - egal, ob Pop oder Klassik? Antworten auf diese Fragen erhielten Interessenten im «Klangport».

12.06.2007

Das Tonstudio in der Landesmusikakademie NRW hatte am Sonntag zum Tag der offenen Tür eingeladen. Anlass war sein fünfjähriges Bestehen. Die Gäste aus ganz NRW erhielten nicht nur einen Einblick in die Räumlichkeiten, sondern es wartete auch ein buntes Programm rund um die Tonaufnahme auf sie. Unter anderem waren ein echtes altes Grammophon zu hören, Monoaufnahmen, frühe Stereoaufnahmen und - als Krönung und Vergleich - faszinierende aktuelle Surroundaufnahmen. Live konnten die Gäste eine Aufnahmesituation erleben: Zwei Pianisten spielten um die Wette und Studioinhaber und Tonmeister Matthias Reuland bastelte mit allerlei Hilfsmitteln am richtigen Sound. Im Keller warteten weitere Studios auf die Besucher: das Sprechstudio und die Popstudios, wo auch Instrumente zur Verfügung standen. Einige der Gäste nutzten schnell die Chance und schlugen kräftig in die Saiten der Gitarren sowie auf die Felle des Schlagzeugs. Für die Unterhaltung sorgte Markus Segschneider, Sänger und Gitarrist aus Köln. Sein aktuelles Album «Tales of Holland» erschien Ende 2006 beim Label «Encora!», das ebenfalls in der LMA ansässig ist. www.klangport.de

Lesen Sie jetzt