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29 müssen nachzahlen

28.11.2007

Heek 90 Haushalte, deren abgeleitete Schmutzwassermengen stark vom Durchschnittsverbrauch abwichen, hat die Gemeinde überprüfen lassen. Das Ergebnis stellte sie auf Antrag der SPD jetzt dem Betriebsausschuss vor: Demnach ist es bei 29 Haushalten "zu erheblichen Beanstandungen" gekommen, die zu einer Nachveranlagung bei den Kanalbenutzungsgebühren geführt haben. Festgestellt wurden Manipulationen wie Verbindungen von kommunalen und privaten Leitungsnetzen oder der Betrieb besonders abwasserintensiver Verbraucher (Toiletten, Waschmaschinen) durch nicht angemeldete Hauswasserversorgungsanlagen.

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