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Hassmails und Schulabgänge nach tödlicher Messerattacke

Lünen. Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 14 Jahre alten Schüler an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen hat der Schulleiter Hassmails mit Beschimpfungen und Drohungen gegen seine Familie bekommen. Er sei für die Bluttat verantwortlich gemacht worden, sagte der Schulleiter Reinhold Bauhus in der aktuellen Ausgabe des „Spiegel“. „Verstecken Sie lieber schnell Ihre Kinder“, habe jemand ihm geschrieben. Zwei Schüler hätten die Schule nach dem Ereignis verlassen, mehrere Lehrer bräuchten weiter psychologische Betreuung, berichtete der Schulleiter in dem Interview.

Hassmails und Schulabgänge nach tödlicher Messerattacke

Mitarbeiter der Notfallseelsorge gehen in die Käthe-Kollwitz-Gesamtschule. Foto: G. Kirchner/Archiv

Am 23. Januar soll nach den bisherigen Ermittlungsergebnissen von Polizei und Staatsanwaltschaft ein 15-Jähriger seinen ein Jahr jüngeren Mitschüler mit Messerstichen in den Hals getötet haben, weil er sich durch Blicke provoziert fühlte.

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