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Waldjugendspiele in der Haard

229 Schüler aus zehn Klassen hatten am Dienstag ein Ziel: Jeder wollte erster werden bei den diesjährigen Waldjugendspielen in der Haard. Doch auf dem Weg zum Sieg warteten zehn knifflige Aufgaben.
03.05.2011
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"unterricht im Freien" genossen (v.l.) Teresa, Mareike und Celine bei den Waldjugendspielen in der Haard.© Elke Rüdiger
Gespannt warteten die Mädchen und Jungen auf das erste Zwischenergebnis. 30 Punkte, super gemacht!© Elke Rüdiger
Ewald Fischer wertete die erste Station "Gefährdung des Waldes durch Waldbrand" aus.© Elke Rüdiger
Förster Kersten Blaschczok begrüßte die 229 Kinder mit ihren Lehrern; zehn Klassen aus Haltern und eine aus Ahsen beteiligten sich an den Waldjugendspielen.© Elke Rüdiger
Förster Kersten Blaschczok begrüßte die 229 Kinder mit ihren Lehrern; zehn Klassen aus Haltern und eine aus Ahsen beteiligten sich an den Waldjugendspielen.© Elke Rüdiger
Förster Kersten Blaschczok begrüßte die 229 Kinder mit ihren Lehrern; zehn Klassen aus Haltern und eine aus Ahsen beteiligten sich an den Waldjugendspielen.© Elke Rüdiger
Die Grundschüler lauschten Förster Kersten Blaschczok. Er erklärte den Ablauf der Waldjugendspiele.© Elke Rüdiger
Los geht's!© Elke Rüdiger
Der pensionierte Förster Ewald Fischer fragte die KInder: Wie weit entfernt vom Wald darf man, wenn überhaupt, ein Lager- oder Grillfeuer entzünden. 100 m, kam es wie aus der Pistole geschossen.© Elke Rüdiger
Schlagworte Haltern