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Als die Kumpel im März 1997 das Rathaus besetzten, sahen sie bezüglich ihrer Zukunft schwarz. Denn geplante Subventions-Kürzungen gefährdeten ihre Arbeitsplätze. Ausnahmezustand in Haltern!

Haltern

, 05.11.2018

Vier Tage und Nächte war das Halterner Rathaus an der Dr. Conrads-Straße in der Hand von Bergleuten. Im März 1997 besetzten die Kumpel den Sitzungssaal im obersten Stockwerk, weil sie wegen angekündigter Subventionskürzungen um ihre Arbeitsplätze Untertage fürchteten. Sie wollten das Ansinnen der Politik nicht widerspruchslos hinnehmen. So vereinten sich im Tagungsraum der kommunalen Volksvertreter viele Facetten eines friedlichen, aber bestimmten Protestes: Wut und Enttäuschung, Hoffnung und Entschlossenheit, Heiterkeit und Niedergeschlagenheit.

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