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Segler bleibt in der Tiefe verschollen

28.06.2007

Haltern Um 10.30 Uhr startete die Polizei gestern eine erneute Suchaktion nach dem vermissten Segler aus Dülmen-Hiddingsel. Unterstützt wurden die Beamten von der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DRLG) aus Haltern, Tauchern der Feuerwehr Dorsten sowie Mitarbeitern der Gelsenwasser AG.

Die Suche konzentrierte sich zunächst auf den Bereich, den Spürhunde am Mittwoch angezeigt hatten. Später fuhren Polizei und DRLG noch einmal mit dem Angler, der das Unglück am Montagabend bemerkt und gemeldet hatte, mit dem Boot hinaus auf den See. Von seinem Angler-Standort aus gab der Zeuge das Gesehene wieder. Daraufhin vergrößerte die Polizei das Areal für die Taucher auf 100 mal 100 Meter. Wegen der schlechten Sicht arbeiteten die Spezialisten unter größter Anstrengung. Fächerförmig durchsuchten jeweils sechs Taucher abwechselnd diesen Bereich. Die intensive Suche blieb trotz des immensen Aufwandes bis 18 Uhr ergebnislos. «Es besteht durchaus die Gefahr, dass die Leiche abgetrieben wird», sagte Polizeisprecher Andreas Weber aus Recklinghausen. Heute soll weiter nach dem Segler gesucht werden. esc

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