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Medikamenten-Wechsel macht Apotheken-Kunden Angst

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Immer wieder erleben Patienten in der Apotheke eine unliebsame Überraschung: Ihr gewohntes Mittel gegen Blutdruck oder andere Leiden wird von der Kasse nicht mehr übernommen. Stattdessen sollen sie ein anderes Mittel nehmen - große Verwirrung bei den Patienten ist die Folge.

von Von Volker Petersen

, 12.06.2012
Medikamenten-Wechsel macht Apotheken-Kunden Angst

Apotheker stoßen bei Patienten oft auf Unverständnis, wenn sie die Medikamenten-Wechsel erklären.

"Das ist ein Riesenproblem", sagt Apotheker Marco Ostwaldt von der Lipptor-Apotheke. Denn gerade ältere Patienten seien an "ihre" Pillen gewöhnt. Das mache es schwierig, den Menschen zu erklären, warum ihre Tabletten nun blau sind und nicht mehr rot. "Da bricht regelmäßig das Chaos aus", sagt Ostwaldt. Das Problem, so der Apotheker: Wenn der Patient der Tablette nicht traut, dann nimmt er sie womöglich nicht. "Krankenkassen sind schuld"

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