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Mc Donald's reicht Bauantrag ein

Bossendorfer Kreuz

Der Fastfood-Konzern McDonald's hat einen Bauantrag für das städtische Grundstück am Bossendorfer Kreuz eingereicht. Das sagte Stadtrechtsdirektor Matthias Steck.

HALTERN

von Von Berthold Fehmer

, 13.05.2011
Mc Donald's reicht Bauantrag ein

Die Mitarbeiter von verschiedenen Fast Food-Ketten streiken. Betroffen sind Restaurants von Burger King, Mc Donalds und Starbucks.

Einige Einzelheiten aus dem Antrag konnte Steck bereits verraten: Das geplante Gebäude mit McDrive ist 37 mal 15 Meter groß und liegt 23 Meter von der Recklinghäuser Straße sowie 33 Meter von der Marler Straße entfernt. Auf dem Gelände seien 26 Parkplätze vorgesehen, so Steck. Ebenfalls geplant seien Werbeanlagen. Ein großer Pylon, wie er anderorts in der Planungsphase bereits für Aufregung gesorgt hat, sei aber nicht darunter, so Steck.Schallschutzgutachten Ebenfalls vorgelegt wurde von McDonald´s ein Schallschutzgutachten. „Das kommt logischerweise zu dem Schluss, dass die Ansiedlung dort möglich ist“, so Steck. „Wir werden das jetzt natürlich überprüfen.“Nicht nur die Fachbehörden in der Halterner Verwaltung sind in den kommenden Wochen mit der Prüfung des Bauantrags beschäftigt, sondern auch sechs außerhalb Halterns, etwa der Kreis oder Straßen.NRW.Mc Donald's hat Rechtsanspruch auf Bewilligung Da McDonald´s zu wenige Ausfertigungen für alle Fachbehördern geschickt habe, fordere man weitere an. Ausgeschlossen sei, dass bereits in den Ausschüssen der kommenden Woche das Thema auf die Tagesordnung komme. Prinzipiell wäre, sofern die Prüfungen keine zwingenden Einwände ergeben, laut Steck sogar eine Entscheidung im nicht-öffentlichen Teil der Ausschüsse möglich. Denn für das betreffende Gebiet liege kein Bebauungsplan vor. Nach Paragraph 34 des BauGB habe McDonald´s in diesem Fall sogar ein Anspruch auf Bewilligung des Antrags.Stadt will Gelände loswerden Einfluss nehmen kann die Politik aber dadurch, dass die Fläche in städtischem Besitz ist. Hier muss der Haupt- und Finanzausschuss das letzte Wort sprechen, wobei die Stadt nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass sie das Gelände gern loswerden möchte. Dass sämtliche Entscheidungen am Ende tatsächlich nicht-öffentlich getroffen werden, kann sich Steck allerdings aufgrund der Brisanz (Bürger-Initiativen auf beiden Seiten) „kaum vorstellen.“

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