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Lebensrettung leicht gemacht

01.10.2008

Lebensrettung leicht gemacht

<p>Martin Mersmann demonstrierte den Früh - defibrillator. Rüdiger</p>

Haltern Der plötzliche Herztod zählt zu den häufigsten Todesursachen. Frühzeitig eingeleitete Wiederbelebungsmaßnahmen könnten helfen. Mit Hilfe eines "automatischen externen Defibrillators" (AED) oder Frühdefibrillators können selbst Laien die lebensrettenden Maßnahmen durchführen. Eine ruhige Stimme aus dem "Defi" gibt klare Anweisungen, was wann zu machen ist.

Jetzt hängt auch im Alten Rathaus ein Frühdefibrillator. Zwar werden noch alle Mitarbeiter im Rathaus an dem Gerät geschult, aber sie sind auch für den Laien kinderleicht zu handhaben. Es wertet, wenn der Ersthelfer die beiliegenden Elektroden aufgeklebt hat, den EKG-Rhythmus des Notfallpatienten aus. Nur wenn ein Herzrhythmus vorliegt, der eines Stromstoßes (Defibrillation) bedarf, gibt das Gerät die Schocktaste frei, und der Ersthelfer kann den Schock auslösen. Die Anwendung ist für den Helfer ungefährlich - für den Patienten oft lebensrettend.

Inzwischen hängen Frühdefibrillatoren in der Physiotherapie Praxis "Physio-Topp", beim DRK, bei Gelsenwasser, den Maltesern, der Feuerwehr, im Aquarell und am Ketteler Hof. Und nun übergab Bodo John, Geschäftsführer der Stadtwerke, so ein Gerät für das Alte Rathaus.

Wer das Projekt unterstützen will, kann sich an Martin Mersmann, Stadtbeauftragter der Malteser, wenden: Tel. 1 55 30, E-Mail info@malteser-haltern.de el

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