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Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine war Kreismitarbeiter Thomas B. als falscher Seelsorger in Haltern unterwegs. Jetzt will ihn der Kreis endgültig loswerden.

Herne

, 09.11.2018

Es war ein unrühmliches Kapitel, auf das der 61-Jährige inzwischen nur ungern zurückblickt. Nach der Flugzeug-Katastrophe vom 24. März 2015 hatte er sich auf den Weg nach Haltern gemacht, um den Eltern der in den Alpen gestorbenen Kinder beizustehen. „Ich habe geholfen, weil ich selbst einen Sohn bei einem Autounfall verloren habe“, sagte der 61-Jährige am Donnerstag im Arbeitsgericht Herne. „Die Menschen hatten Ängste und Verlustschmerz. Das konnte ich verstehen. Da konnte ich helfen.“

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