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Keine glückliche Situation

Haltern Durch die Aufhebung der Schulbezirksgrenzen ist Konkurrenzdruck entstanden. So sieht das Günther Sahm, Leiter der Martin-Luther-Schule, und sagt: "Wir schneiden dabei gut ab."

05.11.2007

Von 59 angemeldeten Kindern kommen 24 aus anderen Bezirken, zwölf aus dem der Eichendorff-Schule. Mit dieser Entwicklung hat die Schule wegen starker Nachfragen in den Monaten zuvor und einer gut besuchten Eltern-Informationsveranstaltung gerechnet. Eltern wollten jahrgangsbezogenen Unterricht und nähmen dafür auch längere Schulwege in Kauf. Allerdings verbirgt sich hinter der Rekordmeldung auch ein Wermutstropfen. Weil die Schule integrativen Unterricht anbietet, dürfen die Klassen nicht stärker als 25 Schüler sein. Folglich musste Günther Sahm Kinder ablehnen. Es traf jene, die zum Schuljahresbeginn noch nicht das 6. Lebensjahr vollendet haben und - weil die Martin-Luther-Schule konfessionsgebunden ist - katholisch sind. Wenn die Zahl der aufzunehmenden behinderten Kinder feststeht, werden möglicherweise weitere Ablehnungen folgen.

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