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Kein "Windhundprinzip" bei Windkraftanlagen

Kompromisslösung

Wenn es um die Standortnutzung in Sachen Windvorrangzonen geht, stehen Landschafts- und Umweltschutzgesichtspunkte im Vordergrund. "Wenn man sich nur nach der Rechtssituation richtet, können am Ende alle verlieren", sagte Hans Görß von der Kreisverwaltung.

HALTERN

von Von Silvia Wiethoff

, 06.06.2012

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