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Bis zum 18. Februar bleiben Wälder gesperrt

Nach Sturm Friederike

Der 1502 erbaute Siebenteufelsturm, ein Überbleibsel der alten Stadtbefestigung, gilt als ein bedeutendes Wahrzeichen Halterns. Gestern stiegen ihm Bauarbeiter aufs Dach. Denn nach Sturm Friederike hatten sich Dachpfannen gelöst und große Löcher zurückgelassen. Nach dem Sturm bleiben die Wälder noch länger gesperrt.

Haltern

, 01.02.2018
Bis zum 18. Februar bleiben Wälder gesperrt

Der Siebensteufelsturm wurde Donnerstag provisorisch repariert.Schrief © Foto:Elisabeth Schrief

Die alten Ziegel des Turmdaches waren auf die Straße geschlagen und hatten auch eine Schaufensterscheibe zertrümmert. Tagelang war die Turmstraße aus Sicherheitsgründen gesperrt, die Einbahnstraßenregelung auf dem Gantepoth wurde kurzzeitig aufgehoben. Das Bauunternehmen Mertmann kam am Donnerstagmorgen mit einem Kran, um Mitarbeiter einer Firma aus Oer-Erkenschwick an die Spitze des Turms zu heben. Diese stopften die Löcher provisorisch mit blauen Planen und sicherten die Dachschindeln mit einer Netzüberdeckung vor weiteren Schäden.

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