Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Bildergalerie

Blick auf das ehemalige WASAG-Gelände

10.05.2018
/
In einem 200 Meter langen neuen Aufbereitungsbecken wird das belastete Wasser gereinigt.© Foto: Silvia Wiethoff
Dr. Winfried Entenmann deutet auf einen der Schutzbrunnen, der mit drei weiteren eine Sicherheitsgalerie auf dem Werksgelände bildet.© Foto: Silvia Wiethoff
Gutachter Dr. Winfried Entenmann zeigt die Leitungen, die von den Schutzbrunnen in der ehemaligen Schreinerei der Wasag zusammenkommen.© Foto: Silvia Wiethoff
Gute Erfahrungen hat die Sythengrund mit der Filterwirkung eines Schilfbeetes auf Kiesuntergrund gemacht.© Foto: Silvia Wiethoff
Belastetes Grundwasser wird an die Oberfläche gepumpt. Die Schadstoffe zersetzen sich bei Sonneneinstrahlung.© Foto: Jürgen Wolter
Ausgegrabene Bodentanks auf dem Wasag-Gelände© Foto: Harald Babiel
Mit gezielten Schnitten ins Erdreich wurde nach weiteren belasteten Gebäuden gesucht.© Foto: Jürgen Wolter
Wie in der Archäologie wurden einzelne Gebäudeteile aus dem Ersten Weltkrieg wieder freigelegt.© Foto: Jürgen Wolter
Dr. Rolf Niepmann, Generalbevollmächtigter Sythengrund© Foto: Jürgen Wolter
Anhand eines alten Dokuments im Staatsarchiv Münster konnte die Hauptquelle ermittelt werden, die seit dem Ersten Weltkrieg das Grundwasser mit Sprengstoffverbindungen belastet.© Foto: Silvia Wiethoff