Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Hakenkreuz von umstrittener Kirchenglocke entfernt

Schweringen.

Nach einem monatelangen Streit um eine Kirchenglocke aus der Nazi-Zeit haben Unbekannte Tatsachen geschaffen. Im niedersächsischen Weser-Dorf Schweringen entfernten sie ein Hakenkreuz und einen Teil der Glocken-Inschrift mit einem Winkelschleifer. Die Landeskirche prüft, wie mit der Sachbeschädigung der Glocke umzugehen ist. Ein Gutachter soll außerdem untersuchen, ob sich der Klang der Glocke verändert hat. Die Glocke war im September entdeckt und zwischenzeitlich außer Betrieb genommen worden. Im März war entschieden worden, die Glocke wieder läuten zu lassen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Göttingen. Demonstranten aus dem linken Spektrum haben vor der Polizeidirektion Göttingen gegen die geplante Abschiebung eines Mannes aus Simbabwe protestiert. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, versammelten sich zeitweise rund 100 Menschen vor dem Haupteingang des Gebäudes, in das der 33-Jährige nach seiner Abholung aus einer Sammelunterkunft zeitweise gebracht worden war. Die Aktivisten selbst sprachen von 130 Demonstranten, die die Zufahrten zur Polizeidirektion blockiert hätten. Die Polizei widersprach dieser Darstellung. Die Zugänge seien frei gewesen.mehr...

Dresden. Nach dem fast zwei Tage dauernden Bomben-Einsatz in Dresden geht das Aufräumen am Fundort heute weiter. Dort müssen nicht nur die aufgeschichteten Betonelemente wieder entfernt werden, die zur Ablenkung der Druckwelle aufgeschichtet wurden. Auch das bei der teilweisen Detonation der Bombe entzündete Dämmmaterial gilt es nach Löschen des Brandes zu entfernen. In den vergangenen Tagen waren insgesamt mehr als 1000 Beamte im Einsatz. „Die Bombe war hochgefährlich“, sagte Polizeipräsident Horst Kretzschmar.mehr...

Dresden - Fast zwei Tage nach dem Fund einer fünf Zentner schweren Fliegerbombe in Dresden ist der Sprengkörper unschädlich. Die Polizei gab Entwarnung. Die weiträumige Sperrung im betroffenen Stadtteil Löbtau wurde aufgehoben, die Anwohner können in ihre Wohnungen zurückkehren. Bei der Polizei wurde das Ende des Einsatzes mit Erleichterung aufgenommen. Die Bergung der Weltkriegsbombe erwies sich als komplizierter als gedacht. Ein Teil der Bombe war bei einem Entschärfungsversuch sogar explodiert.mehr...