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dzFlusskrebse bedroht durch invasive Arten

Gute Krebse, böse Krebse

Gute Krebse, böse Krebse

Eine für die Einwanderer ungefährliche Krankheit tötet ganze regionale Bestände des Edelkrebses. Foto: picture alliance / dpa

NRW Kamberkrebs und Signalkrebs wurden vor 130 Jahren ins Land gebracht. Jetzt gelten sie als so weit verbreitet, dass sie einheimische Flusskrebs-Arten in Gewässern fast komplett verdrängt haben. Ein Projekt in NRW will das ändern. Eine Geschichte von guten und bösen Krebsen.

Er ist nur 13 Zentimeter groß, und doch bedroht er eine ganze Spezies. Die Rede ist vom Kamberkrebs, einem der sogenannten Neozoon, der die heimische Art des Edelkrebses sowie den Steinkrebs an den Rand der Ausrottung gebracht hat. Neozoen sind Tiere, die eigentlich in anderen Ländern oder Kontinenten leben, durch unterschiedliche Umstände aber neue Lebensräume erobern.

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