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Gut versichert heißt gut behandelt

Versicherungsschutz im Ausland

Die Ferien stehen vor der Tür und damit die schönste Zeit des Jahres. Um diese richtig genießen zu können, gehört etwas Planung dazu. Vor allem, wenn man ins Ausland fährt.

20.06.2018
Gut versichert heißt gut behandelt

Auch im Urlaub kann man krank werden. Besonders bei einem Auslandsurlaub sollten Vorkehrungen getroffen werden. © AOK/hfr.

„Reisende sollten sich vorab unbedingt über einen ausreichenden Krankenversicherungsschutz bei ihrer Krankenkasse informieren“, rät AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock. Denn eine plötzliche Krankheit oder ein Unfall können das Urlaubsbudget schnell überfordern.

In den meisten Ländern Europas ist die medizinische Akutversorgung beim Arzt, Zahnarzt oder in einer Klinik zwar abgesichert. Allerdings gelten die jeweiligen Zuzahlungen und Eigenanteile des ausländischen Staates. Zu Beginn einer Behandlung sollte die Europäische Kranken-versicherungskarte (EHIC) vorgelegt werden. Sie ist auf der Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte abgedruckt. Alternativ gilt in bestimmten Staaten wie der Türkei oder Tunesien noch der so genannte Auslandskrankenschein, der bei allen Krankenkassen erhältlich ist.

In Staaten, mit denen Deutschland kein Sozialversicherungsabkommen hat, besteht keine gesetzliche Absicherung. Deshalb sollte bei einem Urlaub im Ausland generell eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden. Diese Zusatzversicherung gibt es inzwischen auch bei vielen gesetzlichen Krankenkassen.

Die AOK NORDWEST zum Beispiel bietet ihren Kunden zu besonderen Konditionen einen umfassenden Auslandsreise-Wahltarif mit weltweitem Versicherungsschutz für bis zu sechs Wochen pro Reise. „Damit sind die nachgewiesenen Behandlungskosten und auch die Kosten für einen notwendigen Rücktransport abgesichert“, so Kock.

Weitere Infos unter www.aok.de/nw in der Rubrik „Gesundes Leben“.
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