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Großeinsatz in Dortmund: Rechtsextremisten demonstrieren

Dortmund. Die Dortmunder Polizei bereitet sich wegen einer Demonstration von Rechtsextremisten in der Innenstadt auf einen Großeinsatz am Samstag vor. Gleichzeitig haben mehrere Gruppen Gegendemonstrationen angemeldet. Die Polizei rechnet mit 400 bis 600 Rechtsextremisten und mehreren Tausend Gegendemonstranten. Sie will verhindern, dass gewaltbereite Rechts- und Linksextremisten aufeinandertreffen.

Großeinsatz in Dortmund: Rechtsextremisten demonstrieren

Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Die Polizei war zuvor mit dem Versuch gescheitert, einen der beiden Vorsitzenden der Partei Die Rechte, Sascha Krolzig, als Redner auszuschließen. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen argumentierte, der Funktionär habe Straftaten wie Volksverhetzungen, Propaganda und Gewaltdelikte bisher kaum im Rahmen von Versammlungen verübt.

Auch in Köln gibt es Samstag Demonstrationen. Dort ist aus dem rechten Spektrum eine Kundgebung zu dem Thema „Gegen Zensurgesetz und das Netzwerkdurchsuchungsgesetz“ angemeldet. Das Bündnis „Köln gegen Rechts“ plant eine Gegenkundgebung.

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