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Großbritannien

Von einer Halbinsel im äußersten Norden der schottischen Highlands sollen künftig Raketen ins Weltall starten. Der Weltraumbahnhof in der Grafschaft Sutherland wäre der erste auf europäischem Boden. Aber

Theresa May kämpft an allen Fronten: Die Brexit-Verhandlungen kommen nicht voran. Kritiker in der eigenen Partei fordern einen harten Kurs gegen Brüssel. Und jetzt kommt auch noch ein zweifelhafter Rat von Donald Trump.

Eine Britin stirbt, nachdem sie in Kontakt mit dem Nervengift Nowitschok gekommen ist. Nun weiß die Polizei, worin sich die Substanz befand. Kommen die Ermittler der Lösung des Falls nun näher?

Unerwartete Küsse, Versprecher, Umarmungen: Bei Zusammentreffen zwischen der Queen und US-Präsidenten kann einiges schief gehen. Eine Übersicht.

Das einstige Mutterland ist not amused: Donald Trump mischt sich einseitig in die hitzige Brexit-Debatte ein und düpiert die ohnehin angeschlagene Premierministerin. Versuche, den Graben im „besonderen

Die britische Regierung steht von allen Seiten wegen ihres neuen Plans für den EU-Austritt in der Kritik. Der neue Brexit-Minister Raab legt einen unglücklichen Start im britischen Parlament hin. Und

Das Gerangel um Sky ist Teil einer größeren Übernahmeschlacht. Der Bieterkampf geht nun in eine neue Runde - und es dürfte nicht die letzte sein. Fox schraubt seine Milliarden-Offerte erneut hoch. Wie

Die britische Polizei versucht weiter herauszufinden, wie ein Pärchen in Südengland mit dem Kampfstoff Nowitschok in Kontakt kam. Die 44 Jahre alte Frau war am Sonntag gestorben, der Mann liegt im Krankenhaus.

Eigentlich wollen die Bündnispartner auf ihrem Nato-Gipfel Stärke und Geschlossenheit demonstrieren. Das könnte nach hinten losgehen. Die Fronten zwischen Donald Trump und den Anderen sind verhärtet wie nie.

Obwohl zwei ihrer wichtigsten Minister zurücktreten, zeigt sich Premierministerin May entschlossen, an ihrem neuen Brexit-Plan festzuhalten. Es ist auch ein Kampf um ihre eigene Zukunft.

Es ist kein einfacher Job, sich in Großbritannien um das oft als marode beschimpfte Gesundheitssystem zu kümmern. Jeremy Hunt hat es so lange getan wie keiner vor ihm in der Nachkriegszeit.

Knapp neun Monate vor dem EU-Austritt steht die Regierung in London vor einem Scherbenhaufen. Wenige Stunden nach dem Brexit-Minister trat auch Außenminister Johnson zurück. Einen Nachfolger präsentiert

Eine Frau im englischen Amesbury stirbt nach einem Kontakt mit dem Nervengift Nowitschok. Nur Monate zuvor waren in der Nähe der Ex-Spion Skripal und seine Tochter mit dem Stoff vergiftet worden. Hängen

Der lähmende Asylstreit zwischen CDU, CSU und SPD ist für den Moment beigelegt - auch wenn sich einige in der SPD mit Häme gegen Seehofer nicht zurückhalten. Doch jetzt geht es um die Umsetzung. Und das

Seit US-Präsident Trump aus dem Atomabkommen mit dem Iran ausgestiegen ist, wackelt der Deal. In Wien werden erste Vorschläge diskutiert, wie man an der Vereinbarung festhalten kann. Der Iran macht Druck.

Die britische Premierministerin hat die Brexit-Hardliner in ihrem Kabinett vorerst auf Linie gebracht. Ob die Einigkeit hält, muss sich aber erst noch zeigen. Erste Reaktionen aus Brüssel und Berlin zu

Europäische Telekom-Firmen sehen sich schon lange gegenüber Diensten wie WhatsApp benachteiligt, weil diese von einer lascheren Regulierung profitierten. Der Chef der Bundesnetzagentur droht jetzt mit

Forscher haben Mini-Sender an Asiatischen Hornissen befestigt und so ihre Nester entdeckt. Die Hornissenart jagt Honigbienen und andere Bestäuber. Es wird daher versucht, ihre Ausbreitung in Europa zu stoppen.

Erinnerungen an den Mordanschlag auf die Skripals werden geweckt: Ein Mann und eine Frau kollabieren in einem Haus in Südengland. Gibt es dafür eine einfache Erklärung oder steckt mehr dahinter?

Ein junges Mädchen ist Berichten von Augenzeugen zufolge nach dem Platzen einer Hüpfburg in Ostengland gestorben. Der Vorfall habe sich bei hochsommerlichen Temperaturen an einem Strand in Gorleston ereignet,

Britische Gewerkschaften haben am Samstag die Stahlfusion zwischen Thyssenkrupp und Tata begrüßt. Es sei nun mit „bedeutenden Investitionen“ in Großbritannien zu rechnen, erklärte der Generalsekretär

Merkel trifft ihren schärften europäischen Widersacher in Sachen Flüchtlingspolitik. Ungarns Ministerpräsident Orban kommt am Donnerstag nach Berlin - und will auch mit Innenminister Seehofer sprechen.

Eigentlich sollten bis Ende Juni echte Fortschritte bei den Verhandlungen über den britischen EU-Austritt gelingen. Doch dem EU-Gipfel bleibt nur ein tristes Resüme - und eine Mahnung.