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Grippewelle-Hochphase in NRW vorbei: weiterhin hohe Werte

Düsseldorf. Der Höhepunkt der Grippewelle in Nordrhein-Westfalen ist überstanden - die Zahl der Erkrankungen geht aber nur langsam zurück. Patienten gingen seit drei Wochen seltener wegen einer akuten Atemwegserkrankung zum Arzt, sagte eine Sprecherin des Robert Koch Instituts (RKI). Die Zahl dieser Praxisbesuche im Vergleich zu normalen Zeiten gilt laut RKI als wesentlicher Indikator dafür, wie viele Menschen an Grippe erkrankt sind.

Grippewelle-Hochphase in NRW vorbei: weiterhin hohe Werte

Eine Frau putzt sich die Nase. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

Die Werte seien aber immer noch stark erhöht: Zuletzt wurden in NRW immer noch fast zweimal so viele Arztbesuche registriert wie im Herbst. Die Werte in dieser Grippesaison seien in NRW die höchsten der vergangenen Jahre gewesen. Sie gehe aber nicht davon aus, dass die Zahl nun noch einmal steigen werde, sagte die Sprecherin.

Dasselbe gelte für die neu gemeldeten Erkrankungsfälle: Die Zahl war in der vergangenen Woche zum ersten Mal seit Beginn der Grippewelle rückläufig. Der Wert ist laut RKI-Sprecherin aber nicht sehr aussagekräftig - bis die Meldungen eingingen, vergehe oftmals viel Zeit, erklärte sie.

Bundesweit sind in dieser Saison laut Arbeitsgemeinschaft Influenza knapp 270 700 Menschen nachweislich an Grippe erkrankt. 751 Patienten starben bisher in Zusammenhang mit einer Grippe-Infektion.

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