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Alle Artikel zum Thema: Griechenland

Griechenland

Athen/Luxemburg. Wachstum und Haushaltsüberschüsse: Griechenland steht nach einer harten Durststrecke wieder besser da und hofft auf einen Neuanfang. Aber vorher geht es noch einmal ums Kleingedruckte.mehr...

Berlin. Deutschland, Zahlmeister Europas? Der Eindruck wird gerne erweckt, aber in Sachen Griechenlandhilfe hat der Bundeshaushalt profitiert. Und zwar erheblich. Die Grünen fordern Schuldennachlässe für Athen.mehr...

Berlin. Deutschland ist ein großer Profiteur der Milliardenhilfen zur Rettung Griechenlands und hat seit dem Jahr 2010 insgesamt rund 2,9 Milliarden Euro an Zinsgewinnen verdient. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, die der dpa vorliegt. Heute treffen sich die Euro-Finanzminister, um über mögliche weitere Schuldenerleichterungen für Athen zu beraten - Bundesfinanzminister Olaf Scholz hielt sich hierzu lange bedeckt. Das dritte Hilfsprogramm von bis zu 86 Milliarden Euro läuft im August aus.mehr...

Brüssel. Die Bundesregierung und die EU-Kommission zählen auf einen Abschluss der Griechenlandhilfen im Sommer. „Es ist Zeit, dass Griechenland auf eigenen Füßen steht“, sagte EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici in Brüssel.mehr...

Brüssel. Die Bundesregierung und die EU-Kommission zählen auf einen Abschluss der Griechenlandhilfen im Sommer. „Es ist Zeit, dass Griechenland auf eigenen Füßen steht“, sagte EU-Finanzkommissar Pierre Moscovici. Auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz hofft nach den Worten einer Sprecherin, dass das „Anpassungsprogramm“ zu einem guten Ende geführt werde. Scholz und die übrigen Eurofinanzminister wollen morgen über die Auszahlung der letzten Tranche aus dem dritten Hilfsprogramm für Griechenland entscheiden. Ab Mitte August soll sich das Land wieder am Kapitalmarkt finanzieren.mehr...

Skopje. Der Streit zwischen Athen und Skopje um den Staatsnamen Mazedonien oder Nord-Mazedonien lässt sich auf höchster Ebene leicht lösen. Doch Nationalisten auf beiden Seiten finden sich damit nicht ab.mehr...

Skopje. Bei gewaltsamen Demonstrationen in der mazedonischen Hauptstadt Skopje gegen die mit Griechenland getroffene Vereinbarung zur Änderung des Landesnahmens sind mehrere Menschen verletzt worden. Nach ersten Medienberichten mussten sieben Polizisten und mindestens drei Demonstranten zur Behandlung ins Krankenhaus. Mindestens elf Demonstranten wurden festgenommen. Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein, um die gewaltsamen Proteste vor dem Parlamentsgebäude aufzulösen. Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik soll sich künftig Nord-Mazedonien nennen.mehr...

Athen. Griechenland und Mazedonien haben eine Vereinbarung zur Beilegung des seit gut einem Vierteljahrhundert andauernden Streits um den Namen Mazedonien unterzeichnet. Danach soll die ehemalige jugoslawische Teilrepublik sich künftig Nord-Mazedonien nennen. Als Gegenleistung will Athen den Weg des Landes zur Nato und in die EU nicht länger blockieren. Mazedonien grenzt im Süden an die griechische Region mit dem gleichen Namens. Griechenland spricht dem Nachbarland das Recht auf den historischen Namen ab.mehr...

Athen. Die linken Regierungschefs in Skopje und Athen sind über ihre Schatten gesprungen. Das Abkommen steht. Dennoch ist der Zwist um den Namen Mazedoniens noch nicht ausgestanden. Auf beiden Seiten wird Widerstand gegen das Abkommen organisiert.mehr...

Göttweig. Die Zahl der Flüchtlinge auf der westlichen und östlichen Mittelmeer-Route ist nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex seit 2017 deutlich gestiegen. Viele Menschen versuchen demnach wieder, über die Türkei und Griechenland sowie über Spanien nach Europa zu kommen, sagte der Frontex-Vizechef Berndt Körner auf einer Tagung in Österreich. Die zentrale Mittelmeer-Route nach Italien habe wegen der Kooperation mit der libyschen Küstenwache deutlich an Attraktivität für Migranten verloren.mehr...

Berlin/Athen. Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras wirbt vor dem möglicherweise entscheidenden Eurogruppen-Treffen erneut für Schuldenerleichterungen für sein Land.mehr...

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel arbeitet laut „Bild“ an einem kurzfristigen Spitzentreffen mit Vertretern mehrerer EU-Staaten, die wie Deutschland besonders von der Flüchtlingskrise betroffen sind. Das Treffen soll demnach noch vor dem regulären EU-Gipfel am 28. und 29. Juni stattfinden. Merkel wolle unter anderem mit Griechenland, Italien und Österreich über Lösungen beraten, berichtet das Blatt. Unklar ist demnach bislang, ob auch Spanien und Staaten aus dem Balkan-Raum teilnehmen. Merkel steht unter Druck, weil die CSU einen schärferen Kurs in der Asylpolitik fordert.mehr...

Athen. Der linke griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und seine Regierung haben eine Kraftprobe im Parlament überstanden: 153 Abgeordnete stimmten in Athen gegen einen Misstrauensantrag der konservativen Opposition, 127 Abgeordnete dafür. Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia wollte mit dem Antrag verhindern, dass die im jahrzehntelangen Namensstreit mit dem Nachbarsstaat Mazedonien ausgehandelte Kompromisslösung in Kraft treten kann. Danach soll sich die ehemalige jugoslawische Teilrepublik künftig Nord-Mazedonien nennen.mehr...

Athen. Griechenland ist auf der Zielgeraden, um aus den Hilfsprogrammen entlassen zu werden. Athen will nicht mehr das Problem Europas sein. Doch ausgerechnet diese letzten Meter sind schmerzhaft.mehr...

Athen. Vor dem Abschluss des dritten Hilfsprogramms im August berät das Parlament in Athen noch einmal über ein Reform- und Sparprogramm. Die Billigung durch die Abgeordneten am späten Nachmittag gilt als sicher. Die Regierungsmehrheit von Regierungschef Alexis Tsipras ist „stabil wie nie zuvor“, werteten übereinstimmend Kommentatoren griechischer Medien. Die Billigung ist absolut notwendig: Am 21. Juni will die Eurogruppe über mögliche Maßnahmen zur Reduzierung des griechischen Schuldenbergs beraten.mehr...

Reise und Tourismus

13.06.2018

Griechische Taxifahrer streiken

Athen. In Griechenland dürfen Mietwagen jetzt auch für einfache Fahrten angeboten werden. Urlaubern kommt die neue Regelung entgegen. Doch die einheimischen Taxifahrer reagieren mit einem 24-stündigen Streik.mehr...

Athen. Griechenland und Mazedonien haben ihren jahrelangen Streit um den Namen der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik beigelegt. Damit wird auch der Weg frei für den Beitritt Mazedoniens zur Nato und für die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen. EU und Nato reagierten hocherfreut auf die Einigung der Regierungschefs Mazedoniens und Griechenlands, Zoran Zaev und Alexis Tsipras. „Unsere Nachbarn werden den Namen Republik Nord Mazedonien haben“, sagte Tsipras im griechischen Staatsfernsehen.mehr...

Athen. Nach jahrelangem Streit haben sich die Regierungschefs Mazedoniens und Griechenlands, Zoran Zaev und Alexis Tsipras, auf einen Kompromiss für den Namen der früheren jugoslawischen Teilrepublik verständigt. „Unsere Nachbarn werden den Namen Republik Nord Mazedonien haben“, sagte Tsipras im griechischen Fernsehen. Das Wichtigste sei, dass der nördliche Nachbar nicht mehr mit dem antiken griechischen Mazedonien verwechselt werden könne. Als Gegenleistung will sich Athen nicht mehr gegen den Beitritt dieser Republik in die Nato sperren.mehr...

Athen. Griechenland strebt aus der Schuldenkrise heraus. Zwar steht noch einmal ein großes Sparprogramm auf der Tagesordnung, doch die sogenannten Primärüberschüsse wachsen.mehr...

Athen. Die griechische Wirtschaft ist auf Wachstumskurs. In den ersten drei Monaten des Jahres lag das Wirtschaftswachstum bei 2,3 Prozent, wie das Statistikamt (Elstat) mitteilte.mehr...

Athen. Die griechische Regierung hat die Beschränkungen für Bargeldabhebungen weiter gelockert. Ab Montag können Bürger monatlich bis zu 5000 Euro von jedem ihrer Konten abheben. Bislang lag die Obergrenze bei 2300 Euro pro Monat. Auch der Bargeldbetrag, den griechische Bürger bei Auslandsreisen mitführen dürfen, ist von 2300 auf 3000 Euro erhöht worden, teilte das Finanzministerium in Athen mit. Die Regierung hatte die Beschränkungen während der Schuldenkrise 2015 eingeführt, um die Kapitalflucht aus dem Land einzudämmen.mehr...

Berlin. Auf Nummer sicher gehen und für den Urlaub einen Kanister mit Benzin im Kofferraum deponieren? Vorher sollten sich Autofahrer informieren. In vielen europäischen Ländern ist die Mitnahme von Kraftstoffen verboten.mehr...

Athen. Die griechische Regierung hat die während der Schuldenkrise im Juli 2015 eingeführten Regeln für Bargeldabhebungen weiter gelockert. Ab 4. Juni können Bürger monatlich bis zu 5000 Euro von jedem ihrer Konten abheben.mehr...

Potsdam. Mit zahlreichen Streiks protestieren die Griechen gegen die Sparpolitik ihrer Regierung. Dadurch kommt es landesweit zu Problemen im Fähr-, Nah- und Luftverkehr. Bei Ausfällen und Verspätungen können für Reisende Ansprüche bestehen.mehr...

Schlaglichter

30.05.2018

Griechen streiken gegen Sparpolitik

Athen. Aus Protest gegen die harte Sparpolitik sind Mitglieder griechischer Gewerkschaften in den Streik getreten. Die öffentliche Verwaltung und Schulen blieben geschlossen. Ärzte in staatlichen Krankenhäusern behandelten nur Notfälle. Probleme gab es auch im Fähr-, Nah- und Luftverkehr. Weil auch Journalisten die Arbeit niederlegten, fielen die Nachrichten im Radio und Fernsehen aus. Für die Mittagszeit wurden in der Hauptstadt Athen und anderen Städten Demonstrationen angekündigt. Protestiert wird gegen die srenge Sparpolitik, die hohe Besteuerung und Arbeitslosigkeit.mehr...

Auslandsfußball

30.05.2018

Ismaël wird Trainer in Griechenland

Athen. Der frühere Bundesliga-Trainer Valérien Ismaël wird neuer Coach beim griechischen Fußball-Erstligisten Apollon Smyrnis. Das teilte der Club aus Athen mit.mehr...

Athen. Reisende von und nach Griechenland müssen heute mit Ausfällen und Verspätungen im Flugverkehr rechnen - ebenso mit Streiks im Fährverkehr und im öffentlichen Nahverkehr. Die geplanten Proteste richten sich gegen die andauernde Sparpolitik. Aufgerufen zu den Arbeitsniederlegungen haben die größten Gewerkschaftsverbände des privaten und staatlichen Bereichs, GSEE und ADEDY. Die Fluglotsen werden bis zum Mittag im Ausstand sein. Die Züge sollen für 24 Stunden bestreikt werden.mehr...

Brüssel/Rom. Wie geht es weiter im EU-Gründerstaat Italien, in der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone? Die Frage macht auch in Brüssel vielen Sorgen. Offiziell hält man sich zurück. Nur einer redet.mehr...

Hamburg. Griechenland und die Türkei locken derzeit mit Badetemperaturen bis zu 26 Grad. Auch das Schwarze Meer erreicht ideale Werte. Im westlichen Mittelmeer bleibt das Wasser jedoch deutlich kühler.mehr...

Rom. Dramatische Stunden in Italien: Märkte auf Talfahrt, Erinnerungen an die Eurokrise. Es gibt Gerüchte, auch die geplante Übergangsregierung könnte kippen. Neuwahlen im Sommer erscheinen möglich. Eine kleine Entwarnung gab es am Abend. Aber sie kann nicht wirklich beruhigen.mehr...

Königs Wusterhausen. Ein Streik der Fluglotsen gilt in der Regel als höhere Gewalt. Betroffenen Airlinekunden steht dann keine Entschädigung zu. Doch wie verhält es sich, wenn der Streik ausfällt und der Flug mit einiger Verspätung ausgeführt wird?mehr...

Pythio/Sofiko. In Schlauchbooten trotzen sie den Fluten eines gefährlichen Gewässers. Mehr als 4600 gezählte Flüchtlinge kamen im April und Mai über den Grenzfluss Evros aus der Türkei nach Griechenland. Lassen türkische Wachtposten die Schlepper bewusst gewähren?mehr...

Hamburg. Viele Urlaubsorte am Mittelmeer bieten derzeit ideale Bedingungen für einen Badeurlaub. In Antalya klettern die Wassertemperaturen bereits auf 25 Grad. Und auch vor den Küsten Griechenlands und Italiens dürfte das Wasser angenehm warm sein.mehr...

Reise und Tourismus

22.05.2018

Kykladen-Inseln: Andros und Tinos in der Ägäis

Andros/Tinos. Andros und Tinos liegen nur wenige Fährstunden von Athen entfernt in der Ägäis. Doch auf beiden Kykladen-Inseln scheint die Zeit auf angenehme Weise stehengeblieben zu sein. Auch mancher Städter genießt das - und hat sich dort eine Existenz aufgebaut.mehr...

Athen. Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hat Grundrisse eines Wachstumsprogramms präsentiert, drei Monate vor dem geplanten Abschluss des letzten Hilfsprogramms. Das Land könne sich nun neue Ziele setzen, um aus der mehrjährigen Krise herauszukommen, sagte Tsipras in Athen. Hebel zur Ankurbelung der griechischen Wirtschaft seien unter anderem der Tourismus, die Schifffahrt, die Energie, die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion. Wichtig dabei sei, dass die gut ausgebildeten jungen Griechen zurückkehrten, die in den vergangenen Jahren ausgewandert seien.mehr...

Athen. Griechenland und seine internationalen Geldgeber haben die laufenden Beratungen zu weiteren Reform- und Sparmaßnahmen erfolgreich abgeschlossen. Dies teilte der griechische Finanzminister Euklid Tsakalotos am Samstagabend in Athen mit.mehr...

Thessaloniki. Rechtsextremisten haben am Abend den Bürgermeister der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki angegriffen und dabei leicht verletzt. Er hatte an einem Gedenktag für Griechen teilgenommen, die Anfang vergangenen Jahrhunderts im Schwarzmeerraum von osmanischen Milizionären getötet oder vertrieben worden waren. Rechtsextremisten fingen an, Boutaris zu beschimpfen; Flaschen und andere Gegenstände wurden in seine Richtung geschleudert. Die Regierung und alle Parteien mit Ausnahme der rechtsextremistischen „Goldenen Morgenröte“ verurteilten die Attacke. mehr...

Reise und Tourismus

16.05.2018

Das Mittelmeer wird wärmer

Hamburg. Östliches Mittelmeer, Ägäis, Adria: Dort sind die Wassertemperaturen mittlerweile so hoch, dass Urlauber baden können. Hier die Übersicht über die Werte weltweit.mehr...

Athen. Nach schweren Ausschreitungen im Vorfeld ging das griechische Pokalfinale zwischen PAOK Saloniki und AEK Athen ohne nennenswerte Zwischenfälle über die Bühne. Die Probleme des griechischen Fußballs bestehen aber weiter. Die FIFA macht Druck.mehr...

Athen. Beim griechischen Pokalfinale der Traditionsvereine AEK Athen und PAOK Saloniki im Olympiastadion von Athen am Samstag könnten erneute Ausschreitungen zum Rausschmiss des griechischen Fußballs aus allen internationalen Wettbewerben führen. Die Lage ist so angespannt, dass der Fußballverband ein Schiedsrichter-Gespann aus Spanien für das Endspiel verpflichtete. Im Olympiastadion, das 66 000 Zuschauer fasst, dürfen aus Sicherheitsgründen nicht mehr als 34 000 Fans dabei sein. Jeder Verein bekam nur 17 000 Tickets.mehr...

Frankfurt/Athen. Zeugnistag für Griechenlands Banken. Und die Zuversicht in Athen war groß - weitgehend zu Recht. Doch auch wenn es keine blauen Briefe und offiziellen Durchfaller gibt: Die Finanzindustrie des Krisenlandes Nummer eins weiß, dass noch nicht alle Hausaufgaben gemacht sind.mehr...

Athen. Bei Zusammenstößen zwischen Migranten in Griechenland ist ein 17-Jähriger ums Leben gekommen. In der Hafenstadt Patras wurden außerdem zahlreiche andere Migranten verletzt. Es flogen Steine, Eisenstangen und Messer wurden eingesetzt. Bei den Zusammenstößen soll es um die Kontrolle von verlassenen Lagerhallen rund um den Hafen gegangen sein. Patras gilt seit Jahren als eine Drehscheibe der Migration von Griechenland nach Italien.mehr...

Kastanies. Ein türkischer Baggerfahrer hat die griechisch-türkische Grenze überschritten und ist von griechischen Soldaten und Grenzpolizisten festgenommen worden. Wie der griechische Staatsrundfunk berichtete, soll der 38-Jährige gesagt haben, er habe sich verfahren. Er sei Angestellter der türkischen Grenzstadt Edirne. Der Baggerfahrer solle nun wegen illegaler Einreise der Justiz vorgeführt werden, hieß es aus Polizeikreisen. Rechtsanwälte in Athen erwarten, dass der Mann zu einer Geldstrafe verurteilt und danach freigelassen wird.     mehr...

Reise und Tourismus

02.05.2018

Rotes Meer in Ägypten erreicht 28 Grad

Hamburg. Noch ist es kühl im Mittelmeerraum. Die Wassertemperaturen übersteigen die 20 Grad nur in einigen Regionen knapp. Wer es gerne richtig warm hat, muss andere Meere aufsuchen.mehr...

Sofia. Griechenlands wirtschaftliche Aussichten haben sich nach Einschätzung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz deutlich verbessert. „Was wir sehen können, ist, dass es doch viel optimistischere Blicke auf Griechenland geben kann, als das vor ein paar Jahren der Fall war“, sagte Scholz beim Treffen der Euro-Finanzminister in Sofia. Es gehe nun darum, das laufende Kreditprogramm „gut zu Ende zu bringen.“ Das hoch verschuldete Griechenland ist seit 2010 auf internationale Hilfen angewiesen.mehr...

Reise und Tourismus

25.04.2018

Mittelmeer bleibt kühl - Rotes Meer bei 25 Grad

Hamburg. In Deutschland pausiert der Frühling in den kommenden Tagen. Wer dennoch auf warmes Wetter nicht verzichten will, packt am besten die Koffer und setzt sich in einen Flieger. Ideale Bedingungen für einen Badeurlaub bietet etwa das Rote Meer.mehr...

Athen. Zeit für die Kunst: In den nächsten Monaten steht in der griechischen Hauptstadt vielfach das Buch im Mittelpunkt. Rund 250 Veranstaltungen sind geplant.mehr...

Athen. Nach dem abgewiesenen Einspruch des Skandalclubs PAOK Saloniki darf der griechische Traditionsverein AEK Athen endgültig die erste Fußball-Meisterschaft nach 24 Jahren bejubeln. Der griechische Verband EPO-HFF bestätigte die harten Strafen für den Tabellenzweiten PAOK.mehr...

Washington. Bundesfinanzminister Olaf Scholz hat sich optimistisch gezeigt, dass das hoch verschuldete Griechenland ab August womöglich ohne weitere Milliardenhilfen auskommen kann. „Die Lage ist schon anders, als sie vor ein paar Jahren war. Deshalb kann man schon hoffen, dass das Programm gut zu Ende geführt wird“, sagte Scholz am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds. Das dritte Hilfspaket für Griechenland seit 2010 in Höhe von 86 Milliarden Euro läuft im August aus.mehr...

Athen. Griechische Seeleute haben am Donnerstag schon den zweiten Tag in Folge den Fährverkehr in Griechenland lahmgelegt. Die meisten Fähren in der Ägäis und im Ionischen Meer blieben in den Häfen, wie die Küstenwache mitteilte. Die Fähren sollen nach Angaben der Seeleutegewerkschaft erst am Freitagmorgen um 06.00 Uhr Ortszeit wieder auslaufen. Die Seeleute protestieren gegen Rentenkürzungen und die in ihrer Branche weit verbreitete Kurz- und Schwarzarbeit sowie gegen den Einsatz von Fähren aus anderen Staaten im Inlandsverkehr.mehr...

Reise und Tourismus

18.04.2018

Meer vor Antalya kommt auf mehr als 20 Grad

Hamburg. Badeurlauber müssen nun keine Fernreise mehr antreten: das Mittelmeer erwärmt sich allmählich. An der türkischen Küste werden bereits Wassertemperaturen bis zu 21 Grad gemessen. Das westliche Mittelmeer bleibt jedoch noch kühl.mehr...

Berlin. Immer mehr Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak verlassen Deutschland und verkaufen dann ihre deutschen Papiere. Nach „Spiegel“-Informationen warnt die Bundespolizei in einer vertraulichen Analyse vor einem florierenden Handel mit Identitäten im Netz. „Insbesondere deutsche Reisedokumente werden in den sozialen Medien zum Verkauf angeboten“, heißt es darin. Vor allem Syrer hätten seit Ende 2016 in der Türkei den angeblichen Verlust ihrer europäischen Dokumente, die sie als Flüchtlinge auswiesen, angezeigt. Es werde vermutet, dass die Dokumente weitergegeben wurden.mehr...

Berlin. Viele syrische Flüchtlinge haben sich gut eingelebt. Doch nicht alle halten die jahrelange Trennung von der Familie aus. Sie gehen zurück, oft mit Hilfe von Schleusern via Griechenland in die Türkei. Einige von ihnen machen auf dem Rückweg ihre Flüchtlingsausweise zu Geld.mehr...

Athen. Der griechische Fußballverband hat dem Traditionsverein Panathinaikos Athen neun Punkte abgezogen - weil der Club drei ehemaligen Spielern Geld schuldet, teilte der Verband mit.mehr...

Athen. Ein Seebeben der Stärke 4,7 hat die Inseln der Kykladen und der Dodekanes erschüttert. Das teilte das geodynamische Institut in Athen mit. Das Zentrum des Bebens lag ersten Messungen zufolge etwa zehn Kilometer unter dem Meeresboden zwischen den Inseln Amorgos und Astypalaia. Gespürt wurde das Beben in fast allen Regionen der südlichen Ägäis und auf der Insel Kreta. Verletzungen oder nennenswerte Schäden wurden der griechischen Polizei nicht gemeldet, berichtete das Staatsradio.mehr...

Wirtschaft

04.04.2018

Schuldennachlass für Griechenland?

Berlin. Die Bundesregierung will vor einer Entscheidung über finanzielle Erleichterungen für das hochverschuldete Griechenland die Überprüfung der bisherigen Reformschritte abwarten.mehr...

Athen. Der Besitzer des griechischen Fußball-Erstligisten Olympikos Piräus, Evangelos Marinakis, hat aus Wut über ein Unentschieden die Spieler scharf kritisiert und dem gesamten Team eine Geldstrafe von 400.000 Euro aufgebrummt.mehr...

Athen. Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras ist zuversichtlich, dass das hoch verschuldete Land ab August finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen kann. „Wir sind auf der Zielgeraden“, sagte Tsipras in seinem Ministerrat. In den kommenden Monaten müsse jedoch noch viel Arbeit geleistet werden. Die Griechen dürfen jetzt nicht nachgeben: „Die letzten Meter des Marathons sind die schwierigsten“, fügte Tsipras hinzu. In den kommenden wenigen Monaten muss Athen noch zahlreiche Bedingungen erfüllen, vor allem Privatisierungen.mehr...

Brüssel. Zur besseren Integration von Flüchtlingen in die griechische Gesellschaft stellt die EU-Kommission dem Land weitere 180 Millionen Euro Soforthilfe zur Verfügung. Mit dem Geld soll unter anderem das Programm zur Unterbringung von Flüchtlingen im städtischen Raum aufgestockt werden. Das Programm mit der Bezeichnung ESTIA wurde 2017 in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Unter außergewöhnlichen Umständen wie dem gestiegenen Flüchtlingszustrom nach Europa kann die EU-Kommission seit März 2016 Soforthilfe auch innerhalb der EU leisten.mehr...

Athen. Nur einen Tag nach dem Beschluss über die Fortsetzung der griechischen Fußball-Meisterschaft ist es in Piräus zu Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans und der Polizei gekommen. Zuvor hatten die 16 Clubs der Superliga eine Vereinbarung unterzeichnet, mit der ab kommender Saison noch härtere Strafen bei Ausschreitungen möglich werden sollen. Die Meisterschaft war am 13. März ausgesetzt worden, nachdem es am Vorabend beim Spitzenspiel zwischen Paok Saloniki und AEK Athen zu schweren Zwischenfällen gekommen war.mehr...

Auslandsfußball

27.03.2018

Regierung in Athen: Liga kann wieder starten

Athen. Drei Wochen nach der zeitweiligen Unterbrechung der griechischen Fußball-Superliga kann die höchste Spielklasse des Landes fortgesetzt werden, teilte der griechische Vizeminister zuständig für Sport Giorgos Vasiliadis mit.mehr...

Brüssel. Im Kampf gegen die Staatspleite erhält das hoch verschuldete Griechenland 6,7 Milliarden Euro an weiteren Hilfskrediten. Das Direktorium des Eurorettungsschirms ESM gab das Geld heute frei. Griechenland habe sämtliche dafür erforderlichen Spar- und Reformmaßnahmen umgesetzt, hieß es. Eine erste Tranche in Höhe von 5,7 Milliarden Euro soll morgen ausgezahlt werden, eine weitere Milliarde voraussichtlich im Mai. Die Kredite sollen zur Tilgung alter Schulden sowie zum Aufbau eines Finanzpuffers genutzt werden.mehr...

Athen. Drei Wochen nach der zeitweiligen Unterbrechung der griechische Fußball-Superliga kann die höchste Spielklasse des Landes zu Ostern fortgesetzt werden. „Die Meisterschaft wird am Wochenende starten“, sagte Liga-Sprecher Alexis Kougias im griechischen Rundfunk ERA-Sport.mehr...

Athen. Der griechische Fußball wird überschattet von Fehden und kriminellen Machenschaften, die immer wieder in Gewalt ausarten. Nach dem Abbruch der 1. Liga macht die FIFA nun immer mehr Druck. Tiefgreifende Veränderungen müssen her - und zwar schnell.mehr...

Freiburg. Die Tat in Freiburg ereignete sich in der Nacht zum 16. Oktober 2016 gegen 3.00 Uhr. Die 19 Jahre alte Studentin, die alleine mit dem Fahrrad von einer Party auf dem Weg nach Hause war, wurde überwältigt und vergewaltigt. Sie starb am Tatort.mehr...

Athen. Wetterbedingt ernten die Griechen weißen Spargel früher, weshalb fast ihre gesamte Ware von Februar an nach Deutschland exportiert wird. Paradox: Die Abnahme hierzulande sinkt, wenn es kalt ist. Für Griechen sind deutsche Spargel-Gewohnheiten ein Phänomen.mehr...

Athen. Mit der Kettensäge gegen Demokratie-Abbau und Umweltzerstörung - direkt vor dem Athener Parlament hat sich Künstler Winfried Muthesius für seine Spontan-Aktion platziert. Der lautstarke Protest kam gut an.mehr...

Athen. Bei einer versuchten Überfahrt aus der Türkei auf die griechische Insel Agathonisi sind mindestens 14 Migranten ertrunken. Drei Menschen konnten nach dem Kentern eines Holzbootes einen Strand der Insel erreichen und die Behörden alarmieren, teilte die griechische Küstenwache mit. Unter den Opfern seien auch vier Kinder. Trotz des Flüchtlingspaktes der EU mit der Türkei und einer weitgehenden Schließung der sogenannten Balkanroute setzen wöchentlich rund 300 Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln im Osten der Ägäis über.mehr...

Athen. Im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist es nach Angaben der Polizei erneut zu Krawallen gekommen. Eine Gruppe von jüngeren Migranten habe mehrere Büros des Aufnahmezentrums von Moria verwüstet und Feuer gelegt. Einige Migranten protestierten damit gegen die Ablehnung ihrer Asylanträge und ihre bevorstehende Rückführung in die Türkei. Andere, weil die Verarbeitung ihrer Asylanträge seit mehreren Monaten andauere, berichtet das Staatsradio. Unter Einsatz von Blendgranaten und Schlagstöcken sei es der Polizei gelungen, die Randale zu beenden.mehr...

Athen. Gewalt in griechischen Fußballstadien ist kein neues Phänomen. Die FIFA scheint nun die Geduld zu verlieren. Sie warnt Athen vor einem möglichen Ausschluss Griechenlands von internationalen Wettbewerben.mehr...

Athen. Der griechische Fußball versinkt im Chaos. Fan-Ausschreitungen gehören zum Liga-Alltag, der Auftritt eines bewaffneten Clubchefs auf dem Spielfeld bringt das Fass zum Überlaufen. Die Meisterschaft wird unterbrochen. Doch ist das die Lösung?mehr...

Brüssel. Die Euro-Finanzminister nähern sich in kleinen Schritten einer umfassenden Reform des europäischen Wirtschaftssektors zum Schutz vor künftigen Finanzkrisen an. „Wir wollen den Staats- und Regierungschefs im Juni ein umfassendes Maßnahmenpaket zur Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion vorlegen“, sagte der Eurogruppen-Vorsitzende Mario Centeno nach dem Treffen der 19 Länder mit dem Euro als Gemeinschaftswährung. „Wir wollen unsere Banken sicherer machen, und in der Lage sein, besser auf Krisen zu reagieren.“mehr...

Athen. Die griechische Meisterschaft ist am Montag abgebrochen worden. Das hat die Regierung in Athen nach wiederholten Ausschreitungen im griechischen Fußball angekündigt. „Dies gilt für unbestimmte Zeit“, sagte der für den Sport zuständige Vizeminister Giorgos Vasiliadis nach einem Treffen mit Regierungschef Alexis Tsipras im griechischen Fernsehen. „In der nächsten Zeit wird es Treffen und Beratungen mit dem Fußballverband, den Vereinen und der UEFA geben“, fügte Vassiliadis hinzu. mehr...

Brüssel. Nach Jahren der Finanzkrise erlebt Europa eine Entspannungsphase. Nur vorübergehend, heißt es vielerorts. Zum Schutz vor künftigen Krisen sollen daher bis Sommer umfassende Reformen her. Bei denen gibt es aber etliche Probleme.mehr...

Athen. Im griechischen Fußball herrscht wieder Chaos: Nach Spielunterbrechungen wegen Fan-Ausschreitungen geht nun ein Mannschaftsbesitzer bewaffnet auf den Platz und droht Schiedsrichter und gegnerischem Team. Die Regierung stoppt die Meisterschaft.mehr...

Athen. Die zwei in Griechenland festgenommenen deutschen Journalisten sind wieder frei. Ein Gericht in der griechischen Grenzstadt Orestiada hat festgestellt, dass die NDR-Reporter versehentlich in eine militärische Sperrzone am Grenzfluss Evros gelangt sind und sie freigesprochen. Das bestätigte ihr Anwalt der dpa. Der Mann und die Frau waren gestern an der Grenze zu der Türkei in Polizeigewahrsam genommen worden. Die NDR-Reporter - waren für das Magazin „Panorama“ im Grenzgebiet zwischen Griechenland und der Türkei unterwegs, um zur Situation von Flüchtlingen zu recherchieren.mehr...

Athen. Wenige Stunden nach ihrer Festnahme im Nordosten Griechenlands sind zwei deutsche Journalisten wegen illegalen Betretens eines militärischen Sperrgebietes vor Gericht gestellt worden. Dies berichtet der staatliche griechische Rundfunk aus der Grenzstadt Orestiada. Die zwei Journalisten - eine Frau und ein Mann - hatten nach Angaben des Norddeutschen Rundfunks „aus Versehen“ das Sperrgebiet betreten. Die beiden NDR-Reporter waren für das Magazin „Panorama“ im Grenzgebiet zwischen Griechenland und der Türkei unterwegs und recherchierten zur Situation von Flüchtlingen.mehr...

Athen. Zwei deutsche Journalisten sind im Nordosten Griechenlands an der türkischen Grenze festgenommen worden. Es handele sich um einen 31-Jährigen und seine 33 Jahre alte Kollegin, wie ihr Rechtsanwalt der dpa bestätigte. Die beiden Journalisten sollen demnach heute dem Staatsanwalt der Grenzregion Evros vorgeführt werden. Das Betreten einer militärischen Sperrzone mit gleichzeitigen Videoaufnahmen könnte hart bestraft werden, da es sich nach griechischem Recht um „eine kriminelle Tat“ handelt, hieß es.mehr...

Athen. Drehen ohne Drehgenehmigung in militärischem Sperrgebiet kann Folgen haben. Zwei deutsche Journalisten bekamen das an einem griechisch-türkischen Grenzfluss zu spüren. Einen Tag nach ihrer Festnahme sah ein Gericht darin aber ein Versehen - die beiden sind wieder frei.mehr...

Athen. Zwei deutsche Journalisten sind im Nordosten Griechenlands nahe der türkischen Grenze festgenommen worden. Es handele sich um einen 31-Jährigen und seine 33 Jahre alte Kollegin, bestätigte die deutsche Botschaft in Athen. Sie hätten angegeben, im Auftrag der ARD drehen zu wollen. Die Journalisten seien ohne Drehgenehmigung unterwegs gewesen. Ob sie tatsächlich für die ARD arbeiteten, ließ sich zunächst nicht bestätigen. Die Region ist Teil einer beliebten Flüchtlingsroute.mehr...

Athen. Zwei deutsche Journalisten sind im Nordosten Griechenlands nahe der türkischen Grenze festgenommen worden. Es handle sich um einen 31-Jährigen und seine 33 Jahre alte Kollegin, bestätigte die deutsche Botschaft in Athen. Die beiden hätten angegeben, im Auftrag der ARD eine Geschichte über aus Deutschland heimkehrende Flüchtlinge drehen zu wollen. Die Journalisten seien ohne Drehgenehmigung unterwegs gewesen. Ob sie tatsächlich für die ARD arbeiteten, ist noch nicht bestätigt.mehr...

Reise und Tourismus

09.03.2018

Welche Land wird das Topziel des Sommers?

Berlin. Mallorca oder Mykonos - wohin geht die Reise im Sommer? Spanien und Griechenland sind für deutsche Urlauber die absoluten Topziele. Beide Länder erwarten eine großartige Saison. Doch auch die Türkei meldet sich zurück - mit einem überzeugenden Argument.mehr...

Berlin. Zwischen Ostsee und Seenplatte liegt das beliebteste inländische Urlaubsreiseziel der Deutschen - Mecklenburg-Vorpommern. Dies gilt für Aufenthalte von fünf Tagen und mehr. Anders sieht es aus, wenn man nur die Übernachtungen zählt.mehr...

Reise und Tourismus

07.03.2018

Traumstart ins Sommerreisegeschäft 2018

Berlin. Die Türkei feiert ein Comeback, Griechenland ist gefragt - das Geschäft mit den schönsten Wochen des Jahres läuft auf Hochtouren. Der Boom hat aber auch Schattenseiten.mehr...

Reise und Tourismus

07.03.2018

Neue Ziele im Winterflugplan 2018/19 bei Ryanair

Dublin. Edinburgh, Marrakesch, Faro: Allein diese drei neuen Ziele fliegt Ryanair ab Winter von Berlin-Schönefeld aus an. Insgesamt werden 24 neue Routen in den Winterflugplan 2018/19 aufgenommen. Hier ein Überblick.mehr...

Athen. Die Anti-Terror-Einheit der griechischen Polizei hat einen Neonazi-Ring ausgehoben. Insgesamt seien elf mutmaßliche Rechtsextremisten festgenommen worden, teilte die Polizei in Athen mit. Bei Hausdurchsuchungen in Athen und zwei Provinzstädten seien Sprengstoff, Jagdgewehre, Brandflaschen und rechtsextremistisches Propagandamaterial sichergestellt worden. Ein Polizeioffizier sagte der dpa, vermutlich habe die Gruppe einen größeren Sprengstoffanschlag geplant.mehr...

Wirtschaft

05.03.2018

Griechische Wirtschaft wächst 2017

Athen. Das Euro-Sorgenkind kämpft sich aus der Krise, allerdings weniger schnell als erhofft. Die Wirtschaftsleistung liegt immer noch ein Viertel hinter dem Niveau des Jahres 2008 zurück.mehr...

Brüssel. Griechenland hat nach Angaben von Eurogruppenchef Mario Centeno alle Voraussetzungen für die Auszahlungen neuer Hilfen erfüllt und kann ab Mitte März mit einer Tranche von 5,7 Milliarden Euro rechnen.mehr...

Reise und Tourismus

02.03.2018

Die neuen Condor-Ziele ab Düsseldorf

Düsseldorf. Condor nimmt neue Flüge ab Düsseldorf in das Streckennetz auf. In einem Jahr sollen weitere hinzukommen. Zuvor will die Thomas-Cook-Airline aber eine Verbindung zwischen Karibik und einer anderen deutschen Metropole einrichten.mehr...

Berlin. Griechenland und Ungarn weigern sich beharrlich, gemäß den EU-Regeln Flüchtlinge von Deutschland zurückzunehmen. Im vergangenen Jahr habe Athen sich nur in 81 von 2312 deutschen Rücknahmeersuchen überhaupt für zuständig erklärt. Das berichtet die „Passauer Neue Presse“ unter Berufung auf eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion. Zurückgenommen worden sei kein einziger Flüchtling. Ungarn habe seit Mai 2017 keinen einzigen Flüchtling zurückgenommen, heißt es.mehr...

Reise und Tourismus

27.02.2018

Athens Trend-Viertel Kerameikos

Athen. Die Finanzkrise hat Athen verändert. Alles ist politisch. Auch Kaffee trinken. Ganz in der Nähe des Touristenmagneten Akropolis lockt eine neue Kulturszene, die Griechenlands Hauptstadt zu einem der momentan spannendsten Orte Europas macht.mehr...

Athen. Das Spitzenspiel der griechischen Fußball-Liga zwischen PAOK Saloniki und Olympiakos Piräus ist abgesagt worden, weil Gäste-Trainer Oscar Garcia kurz vor Spielbeginn von einem Gegenstand am Kopf getroffen wurde. Dies berichtete der griechische Rundfunk.mehr...

Reise und Tourismus

21.02.2018

Pauschalreise-Buchungen im Netz

München. Antalya, Mallorca oder Kreta? Wohin zieht es die meisten Pauschalurlauber? Eine Internet-Erhebung zeigt, welche Ziele bei den Online-Buchungen die Nase vorn haben.mehr...

Brüssel. Nach Naturkatastrophen im vergangenen Jahr will die EU-Kommission für Portugal, Spanien, Griechenland sowie französische Überseegebiete 104 Millionen Euro an Hilfsgeldern zur Verfügung stellen. Allein 50,6 Millionen Euro davon sollen an Portugal gehen. Bei Waldbränden waren dort im vergangenen Jahr mehrere Menschen gestorben. 49 Millionen Euro sollen an die französischen Überseeinseln Saint-Martin und Guadeloupe gehen. Die Gebiete wurden durch die Wirbelstürme „Irma“ und „Maria“ verwüstet.mehr...

Nikosia/Athen. Vor Zypern streitet die Türkei weiter mit Nikosia um die geplante Erkundung mit Erdgasfeldern. Dagegen zeichnet sich Entspannung in der Ägäis zwischen der Türkei und Griechenland ab - Athen und Ankara ziehen ihre Schiffe zurück.mehr...