Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Giffey: Schulen sollen Antisemitismus konsequent melden

Berlin.

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey hat an die Schulen appelliert, jeden Fall von Antisemitismus, Radikalisierung, Rassismus und offenem Hass den Schulbehörden zu melden und aufzuarbeiten. „Viele Schulen scheuen davor zurück, weil sie eine Stigmatisierung fürchten, wenn sie mit vielen Fällen in der Statistik auftauchen“, sagte die SPD-Politikerin der „Passauer Neuen Presse“. „Davon müssen wir wegkommen. Eine Schule, die Gewaltvorfälle meldet, ist eine Schule, in der damit konsequent umgegangen wird.“

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Sascha Hehn verlässt die ZDF-Reihe „Das Traumschiff“. Der „Bild“-Zeitung“ sagte der 63 Jahre alte Schauspieler: „Es gibt viele Gründe dafür, einer davon ist, dass sich in der Fernsehbranche vieles verändert hat und das nicht immer zum Positiven.“ Der Schauspieler, der seit 2013 Kapitän Victor Burger war, bedauert: „Leider hat die Serie in den letzten zwei Jahren ihren Charme verloren. Hehn deutete Konflikte mit den Machern der Reihe an, nachdem „Traumschiff“-Erfinder Wolfgang Rademann 2016 verstorben war.mehr...

Düsseldorf. Toni aus Stuttgart ist „Germany's Next Topmodel“. Die 18 Jahre alte Schülerin mit nigerianischen Wurzeln gewann das Finale von Heidi Klums ProSieben-Show im Düsseldorfer ISS Dome. Sie galt seit langem als Favoritin dieser Staffel. „Ich bin einfach nur sprachlos“, sagte sie unmittelbar danach unter Tränen. „Ein Traum ist für mich in Erfüllung gegangen, und ich danke dem Herrn dafür.“ Toni ist Mitglied einer christlichen Freikirche und besucht jeden Sonntag den Gottesdienst.mehr...

Düsseldorf. Das geplante Open-Air-Konzert von Ed Sheeran in Düsseldorf wird zum Politikum. Der britische Popstar soll am 22. Juli auf dem Messeparkplatz der Stadt auftreten. Erwartet werden mehr als 80 000 Besucher. Der Platz soll zu diesem Zweck umfunktioniert werden. Mit Blick auf die Loveparade-Katastrophe im Jahr 2010 in Duisburg werden aber Sicherheitsbedenken laut. Die CDU-Stadtratsfraktion brachte scharfe Kritik an Oberbürgermeister Thomas Geisel vor.mehr...