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Getrübte Aufstiegsfreude: Finke nicht mehr Präsident

Paderborn. Die Nachricht vom Rückzug des Präsidenten hat beim SC Paderborn die Aufstiegsfreude getrübt. Wie auf den Feierlichkeiten zur Rückkehr in die 2. Fußball-Bundesliga am Wochenende bekannt wurde, legt Wilfried Finke sein Amt nieder. Damit geht bei den Ostwestfalen eine Ära zu Ende. Abgesehen von zwei kurzen Auszeiten hatte der Unternehmer die Ostwestfalen über 20 Jahre geführt. „Er hat die Weichen gestellt und viel zu unserem Comeback beigetragen“, sagte Sport-Geschäftsführer Markus Krösche.

Getrübte Aufstiegsfreude: Finke nicht mehr Präsident

Wilfried Finke spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Friso Gentsch/Archiv

Mit dem Wiederaufstieg sieht Finke seine Mission als erfüllt an. Laut Vereinsmitteilung wird der 67-Jährige dem SC jedoch „als Stadiongesellschafter und als Zuschauer“ erhalten bleiben. Wegen einer Lungenentzündung konnte er am Samstagabend nicht an der Aufstiegsparty auf dem Paderborner Rathausplatz teilnehmen

Am 29. Mai findet beim einstigen Bundesligisten eine außerordentliche Mitgliederversammlung statt. Dabei soll die Ausgliederung der Profiabteilung in eine Kapitalgesellschaft beschlossen werden. Möglicherweise wird den Mitgliedern dabei der vom Aufsichtsrat zu bestimmende neue Präsident vorgestellt.

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