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Geschichte

Geschichte

Dorstener Zeitung Dortmunder Wahrzeichen

Wie das „technische Wunder“ Westfalenhalle entstand

International große Beachtung fand der Neubau der Westfalenhalle in den 1950er-Jahren. Er war zugleich ein Riesenerfolg für einen noch jungen Architekten. Von Oliver Volmerich

Es ging schon einmal vor drei Jahren um 289 Milliarden Euro, die Griechenland von Deutschland für Schäden und Verbrechen im Zweiten Weltkrieg verlangte. Jetzt taucht die Forderung wieder auf - allerdings

Fünf neue Stolpersteine sind am Samstag zum Gedenken an Dortmunder Opfer des Nationalsozialismus verlegt worden. Einer der Steine liegt an einem besonderen Platz. Von Matthias Langrock

Der Enkel des einst mächtigsten Ehepaares der DDR lüftete jetzt ein Familiengeheimnis: Erich und Margot Honecker sind noch nicht beigesetzt. Wo sollen sie ihre letzte Ruhestätte finden?

„Googeln“ ist zu einem Synonym für die Internet-Suche geworden. Aber der vor 20 Jahren gegründete Konzern ist längst über die Suchmaschine hinausgewachsen - und löst neben Bewunderung auch Datenschutz-Ängste

Von der AfD eingeladene Besucher stören in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen das pädagogische Programm und ziehen den Massenmord der Nazis teils in Zweifel. Die Einrichtung lässt sich das nicht bieten.

Ermordung, Folter, Zwangsarbeit. Deutsche Kolonialherren verübten vor mehr als einem Jahrhundert furchtbare Verbrechen im heutigen Namibia. Woran sich Deutschland langsam erinnert, das ist bei den Nachfahren

30 Jahre nach der Flugtag-Katastrophe auf dem pfälzischen US-Militärstützpunkt Ramstein haben Überlebende und Hinterbliebene der 70 Toten und etwa 350 Schwerverletzten gedacht.

Dorstener Zeitung So war das

Am Borsigplatz hat der BVB über die Jahrzehnte viele Spuren hinterlassen

Der Borsigplatz ist nicht nur die Verkehrsdrehscheibe der Nordstadt, sondern auch eng mit dem BVB verbunden. Unser Geschichtsexperte Oliver Volmerich erzählt die Geschichte des Platzes. Von Oliver Volmerich

Seit über 40 Jahren liegen die Gebeine des faschistischen Diktators Franco in einem riesigen Mausoleum nordöstlich von Madrid begraben. Die Anlage gilt bis heute als Pilgerstätte für Anhänger des Diktators

Vor 50 Jahren begruben Panzer die Hoffnungen auf einen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“. In Tschechien und der Slowakei wurde der Toten des Sowjeteinmarschs von 1968 gedacht - teils begleitet von Protesten.

Dorstener Zeitung Holocaust Dortmund

Die Namen der Täter: Das sind die Dortmunder SS-Aufseher im KZ Auschwitz

Vor 50 Jahren starb Fritz Bauer, Chefankläger im Frankfurter Auschwitz-Prozess. Sein Nachlass zeigt: Mindestens dreizehn Dortmunder gehörten zum Wachpersonal im Vernichtungslager Auschwitz. Von Jens Ostrowski

14 Jahre lang wollten ihn die US-Behörden abschieben: Nach einer Intervention Trumps willigte die Bundesregierung nun ein, einen 95-jährigen früheren SS-Mann einreisen zu lassen. Aus moralischen Gründen,

Rund 250 Demonstranten haben auf einem Universitätscampus im US-Bundesstaat North Carolina ein Denkmal für Soldaten der ehemaligen Südstaaten Amerikas gestürzt.

Zum ersten Mal nach 26 Jahren reist mit Heiko Maas ein deutscher Außenminister nach Auschwitz. Für den Chefdiplomaten ist der Besuch im ehemals größten KZ der Nazis eine persönliche Mission.

Dorstener Zeitung Schweres Bergwerks-Unglück

Grubenunglück auf Zeche Kaiserstuhl erschütterte vor 125 Jahren die Nordstadt

Fast 100 Jahre wurde auf der Zeche Kaiserstuhl in der Nordstadt Kohle gefördert. Heute vor 125 Jahren ereignete sich dort eines der schwersten Unglücke der Dortmunder Bergbaugeschichte. Von Oliver Volmerich

Ein Verbrechen hält Deutschland im August 1988 tagelang in Atem: das Gladbecker Geiseldrama. Drei Menschen verlieren ihr Leben. Auch 30 Jahre danach ist das Trauma bei vielen Angehörigen präsent.

Japans Umgang mit seiner Kriegsvergangenheit wird von Nachbarstaaten immer wieder kritisiert. Zum 73. Jahrestag der Kapitulation Japans sendet Kaiser Akihito ein wichtiges Signal - ein letztes Mal.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den britischen Oppositionschef Jeremy Corbyn für ein Gedenken an die palästinensischen Terroristen des Münchner Olympia-Attentats kritisiert.

Dorstener Zeitung So war das

Vom Brauereiturm zum Kunsttempel: Die Geheimnisse des Dortmunder U

Der U-Turm ist das Wahrzeichen der Stadt. Wozu er einst genutzt wurde, weiß heute kaum noch jemand. Unser Geschichtsexperte Oliver Volmerich begibt sich auf geheimnisvolle Spuren Dortmunds. Von Oliver Volmerich

Sie sind jüdisch und muslimisch und wollen mehr voneinander wissen. Zwei Dutzend junge Menschen sind aus Deutschland nach Auschwitz gereist. Manche Teilnehmer holen dort auch eigene düstere Erfahrungen ein.

Es war die erste im Krieg eingesetzte Atombombe: Vor 73 Jahren warf der US-Bomber Enola Gay einen nuklearen Sprengkopf über Hiroshima ab. Insgesamt starben bis Ende 1945 dadurch schätzungsweise 140.000 Menschen.

Die Suche nach dem legendären Nazizug machte die Schatzgräber Andreas Richter und Piotr Koper weltberühmt. Nun hat sich ihr deutsch-polnisches Duo zerschlagen. Bleibt die Wahrheit um den angeblich mit

Nordkoreas Machthaber Kim hat eine Abmachung mit Trump erfüllt und die Gebeine mutmaßlicher amerikanischer Soldaten in die USA überführen lassen. Gibt es ein weiteres Treffen der beiden Staatschefs?

Die Aufarbeitung des deutschen Genozids im heutigen Namibia kommt nur schleppend voran. In New York hoffen die Nachfolger der Betroffenen weiter auf einen Prozess. Der Hauptkläger ist empört, dass eine

Dorstener Zeitung Westfalenpark

Entscheidung ist gefallen: Der Pferdegöpel wird restauriert

Der Pferdegöpel im Westfalenpark, der an Dortmunds Bergbau-Geschichte erinnert, ist seit einem Jahr wegen Baufälligkeit gesperrt. Ein Abriss stand im Raum. Jetzt ist klar: Er wird saniert. Von Ulrich Breulmann

Vor 74 Jahren wollten deutsche Offiziere den Krieg beenden und Hitler stürzen. Doch das Attentat scheiterte und die Nazis nahmen blutige Rache. Nun wird wie jedes Jahr an den Widerstand erinnert.

Wie umgehen mit Holocaust-Leugnern auf Facebook? Konzernchef Mark Zuckerberg, selbst jüdisch, bekräftigt, dass er solche Einträge nicht grundsätzlich entfernen wolle. Die Kritik ist enorm.

Rassismus sei nach wie vor ein großes Problem auf der Welt, sagt Barack Obama bei einem seiner selten gewordenen öffentlichen Auftritte. In Südafrika kann er sich auch einen Seitenhieb auf US-Präsident

Ein Klassenzimmer aus den 1930er Jahren, ein Schuhgeschäft mit deutscher Werbung: Der Israeli Mosche Samter verleiht mit Miniaturmodellen seinen Kindheitserinnerungen Gestalt.

Dorstener Zeitung B236-Tunnel

Ein Tunnel befreite Berghofen vor zehn Jahren vom Verkehrslärm

Immer Stärker wurde der Verkehr, der über die Berghofer Straße donnerte. Die Wände einiger Wohnhäuser wurden schon rissig. Vor zehn Jahren kam dann schließlich die Erlösung.

Als Apple das erste iPhone 2007 vorstellte, hatte Steve Jobs noch persönlich entschieden, welche Anwendungen das Gerät haben sollte. Ein Jahr später konnten die Anwender selbst in einem App-Store stöbern.

Ein US-Zeitung fand es eine gute Idee, ihre Facebook-Fans zum 4. Juli die Unabhängigkeitserklärung lesen zu lassen. Doch die Software des Online-Netzwerks spürte in dem historischen Dokument Hassrede auf.

Der BND hat eine eigene Arbeitsgruppe zu seiner Nazi-Vergangenheit. Diese hat nun herausgefunden, dass die Tochter des Nazi-Führers Heinrich Himmler jahrelang für den Auslandsnachrichtendienst in Pullach arbeitete.

Mit einer kontroversen Podiumsdiskussion zur „Zukunft der Erinnerung“ endete am Mittwoch der zweitägige „Zeit-Räume Ruhr“-Konvent auf Zollverein in Essen. Stefanie Carp, Intendantin der Ruhrtriennale, Von Tobias Wurzel

Für die Feiern zum 200. Geburtstag Friedrich Engels im Jahr 2020 erhält die Stadt Wuppertal Gelder des Bundes. Ein Förderbetrag von 1,1 Millionen Euro sei dafür am Mittwoch im Haushaltsausschuss des Bundestags

In einer feierlichen Zeremonie hat die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker einen mumifizierten Maori-Schädel an die Delegation eines neuseeländischen Museums übergeben. Nach der Zeremonie am Dienstag

Die Berliner Luftbrücke war die Antwort der West-Alliierten auf die sowjetische Blockade Berlins. Das ist jetzt 70 Jahre her. Außenminister Maas erinnert an ein „Zeugnis überwältigender Menschlichkeit“.

Vor 110 Jahren erstand ein Kölner Museumsdirektor den Schädel eines Maori. Jetzt kehrt der Kopf nach Neuseeland zurück. Ein „Raum der Stille und Würde“ erwartet ihn.

Mit ihren jahrhundertealten Steinfiguren mutet die Osterinsel mitten im Pazifik als verwunschenes Reiseziel an. Doch viele dieser Moai an der Küste sind gefährdet, denn mit steigendem Meeresspiegel nähert

Dorstener Zeitung Währungsreform

Wie die D-Mark in Dortmunds Wohnzimmer kam

Plötzlich gut gefüllte Geschäfte prägen die Erinnerung an die Währungsreform am 20. Juni 1948. Einen Tag zuvor bekamen die Dortmunder ihr „Kopfgeld“ nach Hause. Von Oliver Volmerich

Die Sanierung der Beethovenhalle in Bonn wird wahrscheinlich nochmals teurer. Die aktuelle Kostenprognose belaufe sich auf rund 84 Millionen Euro, wie die Stadt am Dienstag mitteilte. In einer Hochrechnung

Manfred Rekowski, ranghöchster Vertreter der Evangelischen Kirche im Rheinland, hat Bedeutung und Möglichkeiten von Genossenschaften betont. „In Genossenschaften schlummert viel Potenzial“, sagte der

Dorstener Zeitung Das Leben in der Brückstraße

Die Straße der Laster und Vergnügen

Wer Streit sucht oder eine schnelle Mahlzeit, ein Sinfoniekonzert hören will oder Popmusik aus den Lautsprechern der Nagelstudios, geht auf die Brückstraße. Seit mehr als 100 Jahren frönen die Dortmunder

Ein Historiker-Team will die tatsächliche Opferzahl der von den Nazis entfesselten Novemberpogrome von 1938 ermitteln. „Die Zahl ist bis heute unbekannt“, sagte Bastian Fleermann, Leiter der Mahn- und

US-Präsident Donald Trump hat sich im Zollstreit mit Kanadas Regierungschef Justin Trudeau nach einem Bericht des Senders CNN nicht besonders geschichtsfest gezeigt.

Die Cellistin Anita Lasker-Wallfisch (92), eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters in Auschwitz, ist am Dienstag mit dem nordrhein-westfälischen Verdienstorden ausgezeichnet worden. Ministerpräsident

Unbedachte Worte sind Alexander Gaulands Sache nicht. Wenn er provoziert, dann mit Absicht. Danach ein Stückchen zurück zu rudern, gehört möglicherweise zum Plan dazu.

Empörung? Sachliche Auseinandersetzung? Oder einfach schweigend übergehen? Die anderen Parteien suchen noch nach einem Weg, auf Provokationen aus der AfD zu reagieren. Empörung, so meint der Historiker

AfD-Chef Gauland ist für Provokationen bekannt, jetzt gibt er eine neue Kostprobe: NS-Terror, Juden-Ermordung, Zweiter Weltkrieg - alles nur ein „Vogelschiss“ in der Geschichte für ihn. Das Entsetzen ist groß.

Die Cellistin Anita Lasker-Wallfisch (92), eine der letzten Überlebenden des Mädchenorchesters in Auschwitz, erhält am Dienstag den nordrhein-westfälischen Verdienstorden. Lasker-Wallfisch habe seit dem

Im Streit um eine Rekordentschädigung für den gestorbenen Altkanzler Helmut Kohl geht dessen Witwe Maike Kohl-Richter in Revision. „Wir sind der Auffassung, dass Täter vom Tod des Opfers nicht profitieren

Der rassistische Anschlag in Solingen vor 25 Jahren sollte den politisch Verantwortlichen von heute nach Ansicht von Pro Asyl als Mahnung dienen. Der Geschäftsführer der Flüchtlingsrechtsorganisation,

Eine „Fülle von Fehlzitaten und Kontextverfälschungen“ wirft das Oberlandesgericht Köln dem ehemaligen Ghostwriter von Helmut Kohl vor. Dennoch müssen er und sein Verlag keine Millionen-Entschädigung mehr zahlen.

Eine „Fülle von Fehlzitaten und Kontextverfälschungen“ wirft das Oberlandesgericht Köln dem ehemaligen Ghostwriter von Helmut Kohl vor. Dennoch müssen er und sein Verlag keine Millionen-Entschädigung mehr zahlen.

Der Online-Start des geplanten virtuellen Migrationsmuseums im Internet verzögert sich. Am Wochenende seien noch einige wenige technische Fehler aufgetaucht, sagte ein Sprecher am Montag. Diese müssten

Das Zitat war ihm immer wieder vorgehalten worden: Kurz vor der deutschen Wiedervereinigung hatte Bundeskanzler Helmut Kohl dem Osten Deutschlands „blühende Landschaften“ versprochen.

Die Weltkriegsbombe ist entschärft und abtransportiert. Aber für Helfer geht die Arbeit in Dresden weiter. Viele Menschen können erst am Freitag zurück nach Hause.

Die ehemalige Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth (66) hat mit einem Tweet zur Bombenentschärfung in Dresden teils scharfe Reaktionen ausgelöst. „Die Bombe weiß, wo sie ist“, schrieb Ditfurth am Donnerstag bei Twitter.

Nach zwei Tagen und Nächten bangen Wartens ist die Erleichterung in Dresden groß. Die Bergung einer Weltkriegsbombe setzt nicht nur die Bevölkerung auf eine Geduldsprobe.