Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Gericht schützt private Handynummern von Arbeitnehmern

Erfurt.

Arbeitnehmer sind nach einer Entscheidung des Thüringer Landesarbeitsgerichts grundsätzlich nicht verpflichtet, ihre private Mobilfunknummer beim Arbeitgeber anzugeben. Dieser könne auch auf anderem Weg sicherstellen, dass Beschäftigte im Notfall erreicht werden können, begründete das Gericht in Erfurt seine Entscheidung. Nur unter besonderen Bedingungen und in engen Grenzen habe ein Arbeitgeber das Recht auf Kenntnis der privaten Handynummer eines Angestellten.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Madrid/Leipzig. Das Rätsel um die vermisste Tramperin Sophia L. aus Leipzig ist möglicherweise gelöst: Medienberichten zufolge könnte es sich bei einer in spanischen Baskenland gefundenen Leiche um die 28-jährige Studentin handeln. Die Tote sei bislang allerdings nicht eindeutig identifiziert worden. Gerichtsmediziner sollen die Leiche nun genauer untersuchen. Der Körper sei am Donnerstag an einer Tankstelle in Asparrena von der Polizei entdeckt worden und weise Spuren von Gewalt auf, berichtete die Nachrichtenagentur Europa Press.mehr...

Berlin. Bei der geplanten Verschärfung der Mietpreisbremse weist SPD-Verbraucherschutzministerin Katarina Barley Einwände des Koalitionspartners zurück. „Dass der Vermieter die Vormiete nennen muss, wenn er mehr verlangen will als die Mietpreisbremse erlaubt, das steht 1:1 im Koalitionsvertrag“, sagte Barley mit Blick auf Kritik aus der Union. Deshalb gebe es überhaupt keinen Grund, sich darüber zu beschweren. Es gehe darum, wirksame Mittel gegen rasant steigende Mieten zu beschließen.mehr...

Düsseldorf. Auch wenn die EU seit heute Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf Jeans, Whiskey, Mais oder Motorräder aus den USA erhebt: Die Folgen für die Verbraucher dürften sich vorerst in Grenzen halten. Beispiel Jeans: Die meisten kämen gar nicht aus den USA, hieß es vom Modeverband Deutschland Germanfasion. Auch wenn die Hosen Namen wie Levi's oder Wrangler trügen, produziert würden sie meist „in der Türkei oder sonst wo“. Etwas anders ist die Situation bei Agrarprodukten wie Reis, Mais oder Orangensaft.mehr...