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Gericht bestätigt Schmerzensgeld für Kachelmann

Karlsruhe.

Der Wettermoderator Jörg Kachelmann kann mit einer hohen Schmerzensgeldzahlung des Medienhauses Axel Springer rechnen. Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe wies eine Beschwerde von Springer ab. Das Medienhaus hatte beanstandet, dass eine Revision gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln aus dem Jahr 2016 nicht zugelassen worden war. Kachelmann war 2011 vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Das Oberlandesgericht Köln verurteilte den Verlag im Juli 2016 zu 395 000 Euro Schmerzensgeld an Kachelmann und ließ eine Revision nicht zu.

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