Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Gelsenkirchener Eisbärbaby „Nanook“ zum ersten Mal draußen

Gelsenkirchen. Ein vor vier Monaten geborenes Eisbärbaby hat am Freitag im Gelsenkirchener Zoo zum ersten Mal die Außenanlage erkundet. Zusammen mit seiner Mutter tapste das weibliche Jungtier „Nanook“ vorsichtig über den Rasen, nahm ein erstes Bad und schleckte Wasser. In der Sprache der Inuit bedeutet der Name „Eisbär“, wie der zoologische Leiter Frank Ahrens sagte. In einer Online-Abstimmung hatte sich zuvor eine Mehrheit für diesen Namen ausgesprochen. „Das Eisbärbaby soll und darf ein Markenzeichen der Zoom Erlebniswelt werden“, sagte Gelsenkirchens Oberbürgermeister Frank Baranowski (SPD).

Gelsenkirchener Eisbärbaby „Nanook“ zum ersten Mal draußen

Das Eisbärbaby Nanook schaut durch eine Scheibe. Foto: Rolf Vennenbernd

Nanook war am 4. Dezember in Gelsenkirchen von der 13 Jahre alten Eisbärin Lara zusammen mit zwei Geschwistertieren geboren worden. Diese beiden Jungtiere waren innerhalb von zwei Tagen gestorben. Nanook entwickelte sich normal und wiegt mittlerweile rund 22 Kilogramm.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Bochum. Mit einem Messer sind in Bochum-Wattenscheid zwei junge Männer verletzt worden - mindestens einer davon so schwer, dass eine Mordkommission ermittelt. Auf einem Spielplatz sei es am späten Freitagabend zu einer Auseinandersetzung gekommen, teilte die Polizei mit. Dabei soll ein alkoholisierter 19-jähriger Bochumer zwei 27-jährige Wattenscheider mit einem Messer angegriffen und verletzt haben. Sie kamen in Krankenhäuser. „Lebensgefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt nicht“, hieß es am Sonntagmittag. Der 19-jährige mutmaßliche Täter wurde von Polizisten festgenommen, als er während der Aufnahme des Falls an den Tatort zurückkehrte. Er sitzt nun in Untersuchungshaft.mehr...

Neukirchen-Vluyn. Nach einem Wohnungsbrand in Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel ist der 55-jährige Bewohner gestorben. Feuerwehrleute holten den allein lebenden Mann in der Nacht zum Sonntag aus seiner Wohnung im ersten Obergeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses, teilte die Polizei mit. Er war bewusstlos. Der 55-Jährige starb später in einem Krankenhaus. Feuerwehrleute lüfteten das Gebäude, das den Angaben zufolge weiterhin bewohnbar ist. Die Ermittlungen zur Brand- und Todesursache dauern an.mehr...

Düsseldorf. Gute Nachricht vom Wanderfalken: Vor einem halben Jahrhundert galt der Raubvogel in NRW als ausgestorben. Nun sind die Bestände stabil. Große Veränderungen werde es nicht geben, meinen Naturschützer.mehr...