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Fußball-Landesliga: Schwerin tritt in Hombruch an

CASTROP-RAUXEL Die Vorzeichen könnten unterschiedlicher nicht sein vor der Partie der Spvg Schwerin beim SV Hombruch: Die Blau-Gelben haben leichten Rückenwind nach dem 4:2-Sieg am letzten Sonntag gegen Buer, Hombruch muss immer noch mit dem Abzug von sechs Punkten rechnen (wir berichteten), würde dann in der Tabelle auf den viertletzten Rang abrutschen - hinter die BG.

von Von Marc Stommer

, 03.10.2008
Fußball-Landesliga: Schwerin tritt in Hombruch an

Gerade darin sieht Schwerins Trainer Helmut Schulz nicht unbedingt einen Nachteil für die Dortmunder: "Sie werden in den nächsten Spielen eine Trotzreaktion nach dem Motto "Jetzt erst recht" an den Tag legen. Immerhin gelten sie als einer der Aufstiegskandidaten. Wir fahren mit dem nötigen Respekt dort hin."

Weder Vor- noch Nachteil für seine Elf sieht Schulz darin, dass Hombruch am Freitag Nachmittag das Kreispokal-Finale gegen den BV Brambauer verloren hat (1:3). Schulz: "Da kann ich mir den Gegner wenigstens nochmal angucken. Ich gehe davon aus, dass sie mit dem Gerüst auflaufen werden, das auch am Sonntag gegen uns spielt." Einige Spieler würden mit Sicherheit geschont, damit der Kräfteverschleiß für Sonntag nicht zu groß sei, aber mit einem guten Ergebnis könne sich Hombruch sogar noch Selbstvertrauen für das Spiel gegen Schwerin holen, befürchtet Schulz.Knieprobleme und Pferdekuss

Darüber hinaus macht sich Schulz Sorgen über einige angeschlagene Spieler. Thorben (Knie) und David Firch (Sprunggelenk) absolvierten unter der Woche nur Lauftraining. Daniel Wiencek klagt ebenfalls über Knieprobleme und Dennis Hasecke laboriert an einem Pferdekuss aus dem Buer-Spiel.

"Wir werden uns nicht hinten einigeln und auf ein Unentschieden spielen, das wäre zu gefährlich", gibt Schulz wie immer eine etwas offensivere Marschroute aus. Aber: "Wenn es dann am Ende ein Punkt wird, wäre ich nicht unzufrieden."

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