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Für dänische Fähren Reservierung sinnvoll

Hamburg (dpa/tmn) - Dänemark-Reisende sollten im Sommer für Fährfahrten eine Abfahrtszeit fest reservieren. Im Juli und August kommt es oft vor, dass einzelne Fahrten schon lange im Voraus ausgebucht sind, rät Reiner Büchtmann vom Tourismusamt VisitDenmark in Hamburg.

Wer dann ohne Reservierung zum Anleger kommt, muss vor allem am Wochenende mit Wartezeiten rechnen. Sinnvoll ist es in jedem Fall, sich rechtzeitig bei der jeweiligen Fährgesellschaft zu erkundigen. «Wer spät dran ist, muss sich dann eine zeitliche Nische suchen und auf weniger stark gefragte Abfahrten ausweichen», erklärt Büchtmann.

Besonders stark gefragt sind zum Beispiel die Schiffsrouten von Sassnitz auf Rügen sowie von Ystad in Schweden nach Rønne auf Bornholm. Hier waren Mitte Juni für viele Abfahrten am Wochenende nur noch wenige Restplätze zu bekommen. Unbedingt empfohlen werden für Juli und August auch Reservierungen für die Fähren von Faaborg, Svendborg, Rudkøbing und Mommark auf die Ostseeinsel Ærø. Gleiches gilt für die Route von Fredrikshavn auf die Insel Læsø.

Wegen der großen Zahl der täglichen Abfahrten «nicht ganz so kritisch» sieht es VisitDenmark zufolge bei der Fährverbindung zwischen Helsingør nördlich von Kopenhagen und Helsingborg in Schweden aus. Auch hier sei an den Wochenenden im Juli und August eine Reservierung aber sehr sinnvoll. Gleiches gelte zumindest an Samstagen auch für die Strecke von Rostock nach Gedser auf Falster.

Ohne Fährreservierung kommen Urlauber auf der «Vogelfluglinie» von Puttgarden auf Fehmarn nach Rødby auf der Insel Lolland aus - hier verkehrt alle 30 Minuten ein Schiff. Ähnlich ist die Situation auf den Scandlines-Strecken von der Insel Fünen nach Langeland und Als sowie von Esbjerg auf die Nordseeinsel Fanø. Generell sei es wichtig, sich genug «Luft im Reiseplan zu lassen», rät VisitDenmark-Sprecher Büchtmann. In der Regel kämen Autofahrer in Dänemark ohne Stau zur Fähre, doch sei zu bedenken, «dass die Dänen sehr gemächlich fahren».

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