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Füchse ziehen nach famoser Aufholjagd ins Final Four ein

Berlin. Die Füchse Berlin haben mit einem Kraftakt das Final Four im Handball-EHF-Pokal erreicht. Der Bundesligist aus der Hauptstadt gewann das Viertelfinal-Rückspiel am Samstag gegen RK Nexe Nasice aus Kroatien mit 25:16 (14:9) und machte die 20:28-Niederlage aus dem Hinspiel wett.

Füchse ziehen nach famoser Aufholjagd ins Final Four ein

Füchse-Torwart Silvio Heinevetter (M) verteidigt gegen einen Wurf von Mario Tomic (l). Foto: Gregor Fischer

Der überragende Nationalspieler Fabian Wiede führte sein Team vor 5.000 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle mit sieben Toren zum verdienten Erfolg gegen schwache Kroaten. Steffen Fäth steuerte fünf Treffer bei.

Die Füchse, bei denen Mattias Zachrisson nach seiner Knieverletzung zurückkehrte, legten schwungvoll los und führten schnell 4:0 (6.). Die Entschlossenheit, den Rückstand aufzuholen, war den Berlinern deutlich anzumerken. Die gute Stimmung setzte sich mit jedem weiteren Füchse-Treffer fort. Nach 22 Minuten stand es 11:4 für die Gastgeber.

Doch dann verloren die Füchse etwas ihre Linie und kassierten kurz vor der Pause und kurz danach schmerzhafte Gegentreffer zum 14:12 (33.). Die Berliner rannten aber weiter an und belohnten sich für ihre Moral mit dem 22:14 (53.) - damit war der Rückstand aufgeholt. Den Vorsprung bauten die Füchse noch aus und feierten am Ende mit ihren begeisterten Fans eine eindrucksvolle Leistung.

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