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Frontzeck: Fußball-Deutschland hat uns abgeschrieben

Kaiserslautern. Die Lage von Zweitliga-Schlusslicht 1. FC Kaiserslautern im Abstiegskampf ist fast aussichtslos. Dennoch will Trainer Michael Frontzeck nicht aufgeben.

Frontzeck: Fußball-Deutschland hat uns abgeschrieben

Kaiserslauterns Torwart Marius Müller kann die Lage des FCK nicht fassen. Foto: Uwe Anspach

„Fußball-Deutschland hat uns schon lange abgeschrieben. Doch wir haben in den letzten Wochen gezeigt, dass wir bis zum Schluss alles geben werden“, sagte der 54-Jährige vor der Partie am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Dynamo Dresden. Dem viermaligen deutschen Meister droht bereits am Wochenende der erste Zweitliga-Abstieg der Vereinsgeschichte.

Bei acht Punkten Rückstand und nur noch vier ausstehenden Spielen hilft den Pfälzern wohl nur ein Sieg, um vielleicht doch noch in den Kampf um den Klassenerhalt eingreifen zu können. Der Abstieg wäre besiegelt, wenn die Lauterer zuhause verlieren und Heidenheim, Fürth und St. Pauli ihre Partien gewinnen sowie Braunschweig und Duisburg mindestens einen Zähler holen.

Davon lässt sich Frontzeck aber nicht beirren. „Die Hoffnung auf den Klassenerhalt besteht darin, dass die Leistungen und die Punkteausbeute der letzten elf Spiele so waren, dass man mit dem Abstieg damit eigentlich nichts zu tun hat“, sagte er.

Nur vier Siege aus den letzten vier Partien würden dem FCK wohl noch helfen, um den Absturz im letzten Moment noch abwenden zu können. „Dass es nicht einfacher wird, liegt auf der Hand. Die Situation ist aber nicht neu, seit Wochen müssen wir gegen den Abstand anlaufen. Doch ich spüre die Entschlossenheit in der Mannschaft“, sagte Frontzeck zum vorentscheidenden Duell mit dem ebenfalls abstiegsbedrohten Tabellen-15. aus Dresden.

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