Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Fritz Karl bricht eine Lanze für Düsseldorf

Köln/Düsseldorf. Schauspieler Fritz Karl (50) hat sich als Österreicher in den ewigen Streit zwischen den beiden Rhein-Städten Köln und Düsseldorf eingeschaltet. Düsseldorf sei eine „wirklich schöne Stadt“, sagte er am Montag - ausgerechnet in Köln. „Die bietet sehr viel. Vor allem kann man hervorragend essen dort“, sagte Karl. Er bat die Kölner, ihm die Meinung zu verzeihen. Aber als Österreicher dürfe er sich dazu ja sicherlich äußern. „Was ich aber nicht verstanden habe als Österreicher ist, dass es hier ständig diesen Kampf gibt.“

Fritz Karl bricht eine Lanze für Düsseldorf

Der Schauspieler Fritz Karl steht vor einer Ziegelwand. Foto: Henning Kaiser/aktuell

Der Schauspieler ist allerdings nicht ganz unbefangen. Seine Partnerin, die Schauspielerin Elena Uhlig (42) ist Düsseldorferin. Zudem ist Karls neue Serie „Falk“ (ab 15. Mai, ARD) dort verortet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Krefeld. Nach dem qualvollen Tod eines Rentners in Krefeld und den Verurteilungen mehrerer Täter ist ein weiterer Verdächtiger festgenommen worden. Der 54-Jährige wurde in Solingen in der Wohnung von Verwandten widerstandslos von Zielfahndern verhaftet. Gegen ihn lag ein Haftbefehl vor wegen gemeinschaftlichen begangenen Mordes und Raubes mit Todesfolge. Seine mutmaßlichen Komplizen waren bereits im Januar vom Krefelder Landgericht zu Haftstrafen von bis zu 14 Jahren verurteilt worden.mehr...

Kleve. Zum dritten Mal innerhalb eines Monats ist in Kleve eine jüdische Gedenktafel mit antisemitischen Parolen beschmiert worden. Mit einem „weißen Permanentmarker“ wurde nach Polizeiangaben vom Mittwoch ein „volksverhetzender Text“ auf die Messingtafel vor dem alten Judenhaus geschrieben. Die Schmiererei wurde am Dienstag sofort von Mitarbeitern der Stadt entfernt.mehr...

Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl hat in der Diskussion um die umstrittenen Montags-Spiele in der Fußball-Bundesliga die vermeintliche Doppelmoral einiger Vereinsfunktionäre angeprangert. „Wir reden über gerade mal fünf von über 300 Saisonspielen. Dann ist es natürlich ganz schlecht, wenn einige meiner Manager-Kollegen in der öffentlichen Diskussion nicht mehr dazu stehen wollen und aus populistischen Gründen plötzlich dagegen reden“, sagte Eberl der „Bild“-Zeitung (Mittwoch-Ausgabe).mehr...