Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Frischer Salat hat eine helle Schnittstelle

Bonn. Salat sollte knacken. Das ist ein Zeichen von Frische. Darauf sollten Verbraucher beim Kauf und Essen achten. Denn gerade werden Salate aus Gewächshäusern angeboten. Und die welken schneller als solche aus Freilandanbau.

Frischer Salat hat eine helle Schnittstelle

Frisch und knackig: So schmeckt Salat am besten. Foto: Franziska Gabbert

Salat isst man am besten frisch. Das gilt vor allem für Kopfsalate und andere Sorten aus regionalen Gewächshäusern, die jetzt wieder erhältlich sind.

Nicht nur gehen bei der Lagerung wichtige Inhaltsstoffe verloren, die Salate aus Gewächshäusern welken auch schneller als solche aus Freilandanbau. Darauf weist der Rheinische Landwirtschafts-Verband hin.

Frischen Salat erkennen Verbraucher an der hellen Schnittstelle am Strunk und an Blättern, die eng am Kopf anliegen und noch nicht trocken sind.

Wer Salat doch lagern muss, packt ihn den Angaben nach am besten in ein feuchtes Tuch oder in eine Kunststoff-Box. Im Gemüsefach des Kühlschranks bleibt er so ein paar Tage frisch.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Hamburg. Als Vorspeise ist „Vitello Tonnato“ sehr beliebt. Auf klassische Art wird das Kalbfleisch mit Thunfischcreme kombiniert. Doch wer mal etwas Neues ausprobieren möchte, kann den Appetizer auch mit Avocado und Sesampaste zubereiten.mehr...

Hameln. Bei Netto, Edeka und Marktkauf angebotenes Popcorn ist verunreinigt. Die entdeckte Substanz kann etwa Sehstörungen und Müdigkeit verursachen. Der Hersteller nimmt die betroffenen Produkte zurück und erstattet den Kaufpreis.mehr...

Berlin. Obst und Gemüse können Allergene enthalten, die im Körper manchmal unerwünschte Abwehrreaktionen auslösen. Ganz verzichten müssen Betroffene auf die für sie unverträglichen Früchte jedoch nicht.mehr...