Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Freiburger Missbrauchsfall: Zehn Jahre Haft für Angeklagten

Freiburg.

Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen im Raum Freiburg ist ein 41 Jahre alter Deutscher zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg Sicherungsverwahrung und die Zahlung einer Geldstrafe von 12.500 Euro an. Der Mann hatte gestanden, den Jungen zweimal vergewaltigt zu haben. Der heute Neunjährige war den Angaben zufolge mehr als zwei Jahre lang von mehreren Männern vergewaltigt worden. Die Mutter und Lebensgefährte hätten ihn hierfür im Internet angeboten und Männern gegen Geld für Vergewaltigungen überlassen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Osnabrück. Der Deutsche Städtetag fordert ein Ende der Ausbildungskosten für Erzieher. „Dass angehende Erzieherinnen und Erzieher für ihre Ausbildung bezahlen müssen, ist ein Anachronismus, der abgeschafft gehört“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städtetags, Helmut Dedy, der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Bei der Kinderbetreuung fehlten mehrere Tausend Fachkräfte. Deshalb seien neben Gebührenfreiheit auch die höhere Attraktivität der Ausbildung und mehr Plätze nötig.mehr...

Berlin. In der Debatte um Ankerzentren für Asylbewerber hat die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles ein konkretes Konzept von Bundesinnenminister Horst Seehofer gefordert. Die entscheidenden Fragen seien ungeklärt, sagte Nahles der „Passauer Neuen Presse“. „Stattdessen kritisiert die CSU die Länder, weil diese angeblich blockieren, dabei machen die Länder nur darauf aufmerksam, dass sie nicht wissen, was auf sie zukäme - außer dass sich die Bundespolizei nicht beteiligen will.“ Solange Seehofer nicht für Klarheit sorge, werde er sich kritische Fragen gefallen lassen müssen, sagte Nahles.mehr...

Düsseldorf. Wer sein Eis nicht in der Eisdiele, sondern im Supermarkt kauft, kann viel Geld sparen. Und das tun die Verbraucher in Deutschland offenbar gern. In den vergangenen zwölf Monaten stiegen die Umsätze mit Eiscreme im Lebensmittelhandel und in Drogeriemärkten um fast 4 Prozent auf rund 1,5 Milliarden Euro, wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen mitteilte. Das reichte alles in allem für gut 468 Millionen Liter Speiseeis. Pro Kopf gaben die Menschen in Deutschland von April 2017 bis März 2018 nach Angaben der Marktforscher im Handel rund 19 Euro für Eiscreme aus.mehr...