Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Freeman möchte nicht mit Weinstein gleichgesetzt werden

Los Angeles.

Nach Vorwürfen sexueller Belästigung hat sich Oscar-Preisträger Morgan Freeman dagegen gewehrt, mit anderen Beschuldigten gleichgesetzt zu werden, etwa dem wegen Vergewaltigung angeklagten Produzenten Harvey Weinstein. Er sei jemand, der das Bedürfnis verspüre, dass sich Menschen um ihn herum wertgeschätzt und entspannt fühlen, sagte Freeman laut einer Mitteilung, die der dpa vorliegt. „Offensichtlich kam das nicht immer so rüber, wie ich es gedacht hatte.“ Er habe aber nie einen Job im Gegenzug für Sex angeboten. Der Sender CNN hatte über Belästigungsvorwürfe berichtet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Madrid. Im Fall der vermissten Tramperin Sophia L. wird der in Spanien festgenommene Verdächtige an die deutschen Behörden überstellt. Nach Informationen der dpa hat die zuständige Richterin in Madrid den 41-Jährigen vernommen und anschließend gegen ihn einen Haftbefehl erlassen. Die Guardia Civil hatte den verdächtigen Lastwagenfahrer in Andalusien gefasst. Er gilt als dringend verdächtig, die 28 Jahre alte Studentin aus Leipzig getötet zu haben. Die spanische Polizei hatte gestern eine Frauenleiche entdeckt, bei der es sich um die vermisste Tramperin handeln könnte.mehr...

Leipzig. Das Schicksal der vermissten Tramperin Sophia L. bleibt auch nach dem Fund einer Frauenleiche in Nordspanien ungewiss. Polizei und Staatsanwaltschaft in Leipzig teilten mit, die tote Frau sei noch nicht identifiziert. Von den spanischen Behörden sei ein eigenes Verfahren eröffnet worden, zu der man nicht befugt sei, Angaben zu machen, erklärten die Leipziger Ermittler. Sophia L. war am 14. Juni verschwunden. Sie wurde zuletzt gesehen, als sie an einer Tankstelle an der Autobahn 9 in einen Lastwagen gestiegen sein soll.mehr...

Tel Aviv. Jared Kushner, Nahost-Gesandter und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, hat nach Medienberichten Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Jerusalem getroffen. Kushner sei noch bis Samstag zu Gesprächen über den Nahost-Konflikt in Israel, sagte ein Sprecher des US-Konsulats. Gespräche mit Mitgliedern der palästinensischen Führung werde es nicht geben. Nach israelischen Medienberichten könnte ein Friedensplan Trumps für den Nahen Osten in Kürze vorgestellt werden.mehr...