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Frauen machen sich weit mehr aus Träumen als Männer

Nürnberg/Baierbrunn (dpa/tmn) - Frauen machen sich weitaus mehr Gedanken über ihre Träume als Männer. Das ergab eine repräsentative Studie der GfK-Marktforschung in Nürnberg für die Zeitschrift «Apotheken Umschau».

Der Befragung zufolge weiß fast jede zweite Frau (46,8 Prozent) meistens, welche Erlebnisse im Alltag ihre Träume auslösen. Bei den Männern trifft das nur auf ein gutes Drittel (34 Prozent) zu. Noch deutlicher werden die Unterschiede, wenn es darum geht, über die eigenen Träume mit Verwandten oder Bekannten zu sprechen: Mehr als 37 Prozent der Frauen, aber nur gut 16 Prozent der Männer machen das regelmäßig. Auch der Anteil der Frauen, die in Büchern nachlesen, was ihre Träume bedeuten könnten, ist mit 10,4 Prozent deutlich höher als jener der Männer (3,7 Prozent). Befragt wurden 2019 Personen im Alter ab 14 Jahren.

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