Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Frankreich: Ermittlungsverfahren gegen Ägypter wegen Terrorverdachts

Paris.

Frankreichs Justiz ermittelt wegen Terrorverdachts gegen einen Ägypter, bei dem Anleitungen zur Herstellung von Sprengstoff und Gift gefunden wurden. Gegen ihn sei ein Verfahren wegen terroristischer Vereinigung eingeleitet worden, hieß es aus Justizkreisen. Innenminister Gérard Collomb hatte zuvor verkündet, dass ein Anschlag vereitelt worden sei. Ein zweiter Festgenommener wurde nach Angaben aus Justizangaben inzwischen entlastet und wird nicht mehr verdächtigt. Anders als von Collomb dargestellt, handele es sich nicht um den Bruder des Verdächtigen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Straßburg. Der unter seinem früheren Namen Anders Behring Breivik bekannte norwegische Massenmörder ist endgültig mit einer Beschwerde gegen seine Haftbedingungen gescheitert. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte wies den Antrag des rechtsextremen Terroristen, der inzwischen Fjotolf Hansen heißt, als offensichtlich unbegründet ab. Das oberste norwegische Gericht hatte im vergangenen Jahr geurteilt, dass die Haftbedingungen nicht gegen die Menschenrechte des Gefangenen verstießen.mehr...

Berlin. Nach der Festnahme des Biobomben-Bauers in Köln hat Generalbundesanwalt Peter Frank vor der Gefahr durch Anschläge mit biologischen Kampfstoffen gewarnt. „Wir müssen uns davon verabschieden, dass terroristische Straftaten immer nach dem gleichen Muster erfolgen“, sagte Frank in einem Interview mit den ARD-Tagesthemen. Sicherheitsbehörden beobachteten schon seit einiger Zeit, dass Anschläge auf unterschiedliche Arten und Weisen begangen werden könnten. Terroristen seien „insoweit sehr kreativ und versuchen asymetrisch alle möglichen Szenarien auszutesten“.mehr...

Rom. Bereits vor einem Sondertreffen mit mehreren EU-Staaten erleidet Kanzlerin Angela Merkel beim Bemühen um bilaterale Abkommen zur Rücknahme von Flüchtlingen einen Rückschlag. Italiens Innenminister Matteo Salvini lehnte es ab, dort registrierte und nach Deutschland weitergereiste Asylbewerber zurücknehmen. Am Sonntag will Merkel mit Regierungschefs besonders betroffener EU-Mitglieder in Brüssel beraten und sie zu bilateralen Vereinbarungen mit Deutschland bewegen. Merkel steht extrem unter Druck: Die CSU hatte ihr eine Frist bis Ende Juni für solche bilateralen Vereinbarungen gegeben.mehr...