Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie

Alle Artikel zum Thema: Flugzeugbau

Flugzeugbau

London. Der problembelastete britische Triebwerkshersteller Rolls-Royce verschärft seinen Sparkurs. Bis Mitte 2020 sollen weitere 4600 Stellen wegfallen, wie das Unternehmen in London mitteilte.mehr...

Hamburg. Die A320-Familie von Airbus ist ein Erfolgsprodukt des europäischen Flugzeugherstellers. Die Airlines reißen sich um die Mittelstreckenjets. Doch weil es Probleme bei der Zulieferung von Triebwerken gibt, staut sich die Produktion in den Werken.mehr...

Hamburg. In den Werken des Flugzeugherstellers Airbus stauen sich zur Zeit rund 100 halbfertige Maschinen der Baureihe A320neo, weil der Triebwerkshersteller Pratt & Whitney schleppend liefert. Die meisten dieser Flugzeuge könnten bis Ende des Jahres ausgeliefert werden, wenn wieder genügend Triebwerke verfügbar sind, sagte Guillaume Faury, Chef der Airbus-Sparte Zivilflugzeuge, am Rande einer Konferenz in Sydney. Die fertigen Flugzeuge ohne Motoren parken auf dem Gelände der Airbus-Auslieferungswerke in Toulouse, Hamburg, Tianjin in China und Mobile in den USA.mehr...

Genf. Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat im Subventions-Streit mit den USA seine Verhandlungsbereitschaft bekräftigt. „Wir begrüßen den US-Vorschlag, über eine Verständigung zu sprechen“, teilte eine Sprecherin mit.mehr...

Paris. Der französische Rüstungsindustrielle Serge Dassault ist tot. Der 93 Jahre alte Chef des Luftfahrt- und Medienkonzerns Dassault Groupe sei in seinem Büro an Herzversagen gestorben, hieß es in einer Mitteilung seiner Familie, die die Zeitung „Le Figaro“ auf ihrer Webseite veröffentlichte. Das Vermögen von Dassault und seiner Familie wurde vom Magazin „Forbes“ auf rund 26 Milliarden US-Dollar geschätzt. Der zu dem Firmenimperium gehörende Flugzeugbauer Dassault Aviation stellt den französischen Rafale-Kampfjet her.mehr...

Genf. Im Streit mit den USA um illegale Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus hat die unterlegene Europäische Union bei der Welthandelsorganisation (WTO) die Erfüllung aller Auflagen verkündet.mehr...

Mittweida. Eine Hängepartie für Unternehmen und Beschäftigte ist beendet: Der Zulieferer aus Sachsen will unter den neuen Eigentümern zulegen. Hinter den Investoren steht ein chinesischer Staatskonzern. Die Transaktion hat auch das Wirtschaftsministerium auf den Plan gerufen.mehr...

Genf. Die Welthandelsorganisation WTO hat EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus als illegal eingestuft. Die USA können laut den Regeln der WTO nach Angaben von Handelsexperten in Genf nun Gegenmaßnahmen ergreifen. In dem Urteil geht es um Anschubfinanzierungen für die Produktion bei Airbus. Es ist die jüngste Entscheidung in einem 14 Jahre alten Streit zwischen den USA und der EU im Namen der größten Flugzeughersteller der Welt, Airbus und Boeing. Die EU haben die USA wegen ihrer Ansicht nach illegaler Subventionen für Boeing ebenfalls verklagt.mehr...

Genf/Brüssel/Washington. Im milliardenschweren Handelsstreit um Steuergeschenke an Airbus und Boeing haben die Amerikaner nach einem WTO-Urteil die Nase vorn. Es könnte Vergeltung in Form von Zöllen in Milliardenhöhe geben. Airbus rechnet aber noch in diesem Jahr mit einem noch größeren Gegensieg.mehr...

Genf. Die Welthandelsorganisation WTO hat EU-Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus am Dienstag als illegal eingestuft. Die USA können laut den Regeln der WTO nach Angaben von Handelsexperten in Genf nun Gegenmaßnahmen ergreifen.mehr...

Toulouse. Großer Umbau an der Airbus-Spitze: Nun kündigt auch Finanzchef Wilhelm seinen Abgang an. Damit wechselt Europas Flugzeug-Riese innerhalb von zwei Jahren einen großen Teil seines Führungsteams aus.mehr...

Wunstorf. Der A400M geriet in den vergangenen Jahren wegen zahlreicher Pannen immer wieder in die Schlagzeilen. Der Luftwaffen-Standort Wunstorf hat bereits knapp die Hälfte seiner Militärtransporter A400M im Dienst. Die technische Erprobung geht dort jetzt zügig voran.mehr...

Toulouse. „Das Parken wird zum Problem“: Weil die Zulieferer nicht schnell genug liefern können, warten bei Airbus Dutzende Flugzeuge auf ihre Triebwerke. Dabei würde der Flugzeugbauer die Produktionsrate gerne noch weiter steigern.mehr...

Berlin. Mit mehreren milliardenschweren Rüstungsprojekten wollen Deutschland und Frankreich militärisch enger zusammenrücken. Vertreter der Verteidigungsministerien beider Länder unterzeichneten auf der Luftfahrtmesse ILA in Berlin mehrere Vereinbarungen, unter anderem ein Papier zum gemeinsamen Bau eines neuen Kampflugzeugs. Das Dokument beschreibt die grundlegenden militärischen Anforderungen an einen neuen Kampfjet. Im Juni soll dann ein Fahrplan für das Rüstungsgroßprojekt folgen. Airbus und Dassault hatten gestern bereits eine entsprechende Kooperation beim Kampfjet-Bau vereinbart.mehr...

Schönefeld. Die deutsche Industrie profitiert davon, dass immer mehr Menschen in Flugzeuge steigen. Bei Berlin beginnt nun die Luftfahrtmesse ILA. Zum Auftakt macht die Bundeskanzlerin einen literarischen Ausflug.mehr...

Berlin. Noch nie sind weltweit so viele Menschen in Flugzeuge gestiegen wie im vergangenen Jahr. Davon profitierte auch die deutsche Luftfahrtindustrie. Flugzeugbauer und Zulieferer konnten ihren Umsatz um 8 Prozent auf 29,2 Milliarden Euro steigern, weil die Airlines immer mehr Maschinen brauchen und zunehmend alte Modelle gegen leisere und sparsamere austauschen, wie der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie mitteilte. 2017 hatten Fluggesellschaften weltweit nach UN-Angaben 4,1 Milliarden Passagiere transportiert, ein Plus von 7,1 Prozent.mehr...

Berlin. Als möglichen Nachfolger für das in die Jahre gekommene Kampfflugzeug Tornado bei der Bundeswehr bringt Airbus den Eurofighter in Stellung. Gemeinsam mit der Eurofighter GmbH übergab der europäische Flugzeugbauer sein Angebot, den Eurofighter weiter zu entwickeln.mehr...

Amsterdam. Mit der C-Serie des kanadischen Konkurrenten Bombardier will Airbus seine Produktpalette bei kleineren Passagierjets ergänzen - das Geschäft kommt schneller voran als erwartet. Schwierigkeiten bereiten dagegen weiterhin die Triebwerke des Verkaufsschlagers A320neo.mehr...

Wissenschaft

04.04.2018

Nasa bestellt Überschalljet ohne Knall

Washington. Rund 15 Jahre nach dem Ende der legendären Concorde beauftragt die Raumfahrtbehörde Nasa eine Firma, einen neuen Überschall-Jet zu entwerfen. Das Besondere: Die Maschine soll ohne Überschallknall fliegen können.mehr...

Washington. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat einen neuen Überschalljet in Auftrag gegeben - aber ohne Überschallknall. Der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin, der für die Nasa schon länger an einem Konzept dafür feilt, sei mit Entwurf, Bau und Test eines solchen Jets beauftragt worden. Das teilte die Raumfahrtbehörde in Washington mit. Bis Ende 2021 soll die Arbeit abgeschlossen sein. Dann soll ein Prototyp des „X-plane“ fertig sein. Dafür erhält der Rüstungskonzern umgerechnet etwa 200 Millionen Euro.mehr...

Toulouse. Airbus muss bei seinem doppelstöckigen Riesenflieger A380 einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Virgin Atlantic, die vom britischen Milliardär Richard Branson gegründete Fluggesellschaft, hat kein Interesse mehr am Superjumbo und strich die vor einigen Jahren vereinbarte Kaufoption für sechs Flieger. Virgin bestätigte die Stornierung. Airbus hatte erst am Nachmittag mitgeteilt, dass wegen der schleppenden Nachfrage nach dem A380 und Problemen beim Militärtransporter A400M 3700 Stellen betroffen seien.mehr...

Toulouse. Beim Flugzeugbauer Airbus wirkt sich die Auftragsflaute beim Passagierjet A380 und beim Militärtransporter A400 auf bis zu 3700 Stellen aus. Betroffen seien Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien, teilte Airbus im französischen Toulouse nach einem Treffen mit dem Betriebsrat mit. Airbus sei zuversichtlich, den meisten der betroffenen Mitarbeitern neue Stellen innerhalb des Unternehmens anbieten zu können.mehr...

Toulouse. Nach tagelangen Spekulationen gibt es nun mehr Klarheit: Rückläufige Bestellungen bei den Sorgenfliegern A380 und A400M wirken sich massiv auf die Beschäftigung aus. Nun muss verhandelt werden.mehr...

Toulouse. Nach Berichten über einen Stellenabbau beschwichtigt der europäische Flugzeugbauer. Die Bundesregierung mahnt verantwortungsvolles Handeln des Unternehmens an.mehr...

Toulouse. Der Luftfahrtkonzern Airbus will angesichts geplanter Produktionskürzungen beim A380 und Militärtransporter A400M mit den sozialen Auswirkungen verantwortungsvoll umgehen. „Das Unternehmen hat in der Vergangenheit immer wieder seine Fähigkeit unter Beweis gestellt, bestmögliche Lösungen für seine Mitarbeiter zu finden“, teilte das Unternehmen mit. Laut dem Magazin „Challenges“ geht es um 3600 Jobs vor allem in Bremen, Augsburg, im spanischen Sevilla sowie im britischen Filton. Die Werke in Hamburg und Stade könnten ebenfalls betroffen sein, französische Werke hingegen kaum.mehr...

Toulouse. Nach einem Medien-Bericht über eine mögliche Streichung oder Verlegung Tausender Stellen hat der Luftfahrtkonzern Airbus ein Treffen mit dem europäischen Betriebsrat in der kommenden Woche bestätigt. Das französische Magazin „Challenges“ hatte zuvor in seiner Online-Ausgabe berichtet, es gehe wegen der Produktionskürzungen beim Airbus A380 und dem Militärtransporter A400M um 3600 Jobs vor allem in Bremen, Augsburg, im spanischen Sevilla sowie im britischen Filton. Die Werke in Hamburg und Stade könnten ebenfalls betroffen sein.mehr...

Toulouse. Nach einem Medien-Bericht über eine mögliche Streichung oder Verlegung Tausender Stellen hat der Luftfahrtkonzern Airbus ein Treffen mit dem europäischen Betriebsrat in der kommenden Woche bestätigt. Danach solle die Öffentlichkeit informiert werden. Das französische Magazin „Challenges“ hatte zuvor berichtet, es gehe wegen der Produktionskürzungen beim Airbus A380 und dem Militärtransporter A400M um 3600 Jobs vor allem in Bremen, Augsburg, im spanischen Sevilla sowie im britischen Filton. Die Werke in Hamburg und Stade könnten ebenfalls betroffen sein.mehr...

Paris. Der Flugzeugbauer Airbus will einem Pressebericht zufolge tausende Stellen streichen oder verlegen. Hintergrund seien die Produktionskürzungen beim A380 und dem Militärtransporter A400M. Betroffen seien 3600 Jobs vor allem in Bremen, Augsburg, in Sevilla in Spanien sowie im britischen Filton, berichtete das französische Magazin „Challenges“ am Abend in seiner Online-Ausgabe. Die Werke in Hamburg und Stade könnten ebenfalls betroffen sein, französische Werke kaum. Der Plan solle am 7. März bekanntgegeben werden.mehr...

Toulouse/Augsburg/Bremen. Schon vor längerem hatte Airbus angekündigt, weniger Maschinen etwa vom Großraumflieger A380 auszuliefern. Doch wie viele Mitarbeiter will der Konzern einsparen? Streichungen würden auch deutsche Standorte treffen.mehr...

Toulouse. Der frühere Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, René Obermann (54), soll in den Verwaltungsrat des europäischen Flugzeugbauers Airbus einziehen. Obermann solle den Platz des früheren Präsidenten des Bundesverbands der Deutschen Industrie, Hans-Peter Keitel, übernehmen, dessen Amtszeit auslaufe. Das teilte Airbus am Mittwoch mit. Derzeit ist Obermann unter anderem Berater bei der Beteiligungsgesellschaft Warburg Pincus.mehr...

Toulouse. Die Dauerprobleme beim Militär-Transportflugzeug A400M haben den Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus eine weitere Milliardensumme gekostet. Vorstandschef Tom Enders hofft aber, das traurige Kapitel mit den nun zur Seite gelegten 1,3 Milliarden Euro finanziell weitgehend abzuschließen. Trotz dieser Sonderbelastung verdreifachte der europäische Boeing-Konkurrent seinen Gewinn im abgelaufenen Jahr unter dem Strich nahezu auf fast 2,9 Milliarden Euro, wie Airbus heute bekannt gab.mehr...

Toulouse. Europas Luftfahrtriese Airbus kann seinen Jahresgewinn fast verdreifachen und eilt von einem Auslieferungsrekord zum nächsten. Doch reine Feierlaune herrscht bei dem Konzern dennoch nicht.mehr...

Abu Dhabi/Toulouse. Ein Großauftrag für Airbus soll mittelfristig den Fortbestand des A380-Programms sichern. Die jahrelange Flaute bei den Bestellungen hatte die Zukunft des Flaggschiffs in Frage gestellt. Kann der Konzern auf dieser Baustelle nun durchatmen?mehr...

Abu Dhabi. Der vor gut drei Wochen angekündigte Megadeal für den Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus ist besiegelt: Die arabische Fluggesellschaft Emirates habe in Abu Dhabi die feste Bestellung von 20 Exemplaren des weltgrößten Passagierjets A380 unterzeichnet, teilte Airbus mit. Die Vorvereinbarung vom 18. Januar sieht zudem Kaufoptionen auf weitere 16 Exemplare des Riesenfliegers vor. Sollten diese ebenfalls geordert werden, beliefe sich das Auftragsvolumen laut Preisliste auf rund 16 Milliarden US-Dollar.mehr...

Abu Dhabi/Toulouse. Der vor gut drei Wochen angekündigte Megadeal für den Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus ist besiegelt: Die arabische Fluggesellschaft Emirates habe in Abu Dhabi die feste Bestellung von 20 Exemplaren des weltgrößten Passagierjets A380 unterzeichnet, teilte Airbus heute mit.mehr...

Chicago. Der weltgrößte Flugzeugbauer hat 2017 so viel verdient wie nie zuvor. Nun wollen die Amerikaner noch höher hinaus - und den europäischen Erzrivalen Airbus auf Distanz halten.mehr...

Hamburg. Der europäische Flugzeugbauer Airbus nimmt mit dem Erstflug seines kleinsten Langstreckenjets Kurs auf ein weiteres Marktsegment. Das Flugzeug mit dem Namen A321LR hob am Mittwoch in Hamburg erstmals vom Boden ab, wie der Hersteller mitteilte. Bei der Maschine handelt es sich um die Langstreckenversion (Long range - LR) des modernisierten Mittelstreckenjets A321neo. Er soll bis zu 240 Passagiere über eine Strecke von bis zu 7400 Kilometern befördern können. Dazu trägt ein zusätzlicher Tank bei. Noch in diesem Jahr soll die erste Maschine des Typs in den Liniendienst gehen.mehr...

Washington. Aus den fast 300-prozentigen Strafzöllen der Trump-Regierung gegen den Flugzeugbauer Bombardier wird nichts. Die mit der abschließenden Entscheidung betraute US-Behörde sah keine unfairen Praktiken der Kanadier. Das ist vor allem für Boeing eine böse Überraschung.mehr...

Dubai. Die Zukunft des größten Passagierflugzeugs der Welt, des Airbus A380, ist gesichert: Die Fluggesellschaft Emirates hat insgesamt 36 der doppelstöckigen Maschinen beim europäischen Luftfahrt- und Rüstungskonzern geordert, wie Emirates in Dubai mitteilte. Es handelt sich demnach um 20 feste Bestellungen und 16 Optionen. Emirates ist bereits der wichtigste Kunde für das Flugzeug. Der Wert der neuen Order liegt bei 16 Milliarden US-Dollar Listenpreis. Wegen der verhaltenen Nachfrage nach dem A 380 war über dessen Produktionsstopp seit Monaten spekuliert worden.mehr...

Dubai/Toulouse. Erst Anfang der Woche hat Airbus gewarnt: Ohne neue Bestellung der Golf-Airline Emirates droht dem weltgrößten Passagierjet A380 das Aus. Nun bekommt der europäische Flugzeugbauer die heiß ersehnte Unterschrift aus Dubai.mehr...

Wirtschaft

15.01.2018

Airbus stellt A380-Zukunft in Frage

Toulouse. Mehr Fluggäste - größere Maschinen: So argumentiert Airbus für sein Riesenflugzeug A380. Doch das Gegenteil tritt ein, das Interesse nimmt immer stärker ab. Ist der Megajet am Ende?mehr...

Peking/Paris. China will nach Angaben von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bald 184 Jets des europäischen Flugzeugbauers Airbus kaufen. Das bisher nicht angekündigte Geschäft betreffe die A320-Familie, wie Macron zum Abschluss seines dreitägigen China-Besuchs in Peking sagte.mehr...

Peking/Paris. Aisbus hofft auf China: Nicht nur die A320-Produktion in Tianjin soll ausgebaut werden - der Konzern hofft auch auf Aufwind für sein flügellahmes Flaggschiff A380. Neu-Bestellungen gibt es aber zunächst nicht.mehr...

Toulouse. Der von Korruptionsermittlungen erschütterte Luftfahrtriese Airbus bereitet einen personellen Neuanfang vor. Der deutsche Konzernchef Tom Enders gibt seinen Job im Frühjahr 2019 ab. Der 58-Jährige strebe nach dem Ablauf seines Vertrags keine neue Amtszeit an, teilte Airbus mit. Die Nummer zwei des Konzerns, der Franzose Fabrice Brégier, wird im Februar 2018 zurücktreten. Die Ankündigung folgt auf wochenlange Spekulationen über Enders Zukunft und Machtkämpfe bei Airbus.mehr...

Hintergründe

15.12.2017

„Major Tom“ geht von Bord

Paris. Tom Enders gilt als energischer Sanierer und hat Airbus umgekrempelt. Bevor er den Flugzeugriesen verlässt, hat der Deutsche noch einen wichtigen Job zu erledigen.mehr...

Toulouse. Airbus-Chef Tom Enders gibt seinen Job an der Spitze des Luftfahrtriesen im Frühjahr 2019 ab. Der 58-jährige Deutsche werde keine Verlängerung seines derzeitigen Vertrags anstreben, teilte Airbus mit. Derzeit halten Korruptionsermittlungen in Großbritannien und Frankreich Airbus in Atem. Erschwerend hinzu kommen immer wieder technische Probleme, zuletzt bei Triebwerken von Mittelstreckenjets. Schon vor einigen Wochen hatte es das Gerücht gegeben, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wolle einen Wechsel.mehr...

Toulouse. Der deutsche Airbus-Chef Tom Enders stand schon länger unter Druck. Jetzt kündigt der von Korruptionsermittlungen belastete Flugzeuggigant einen Wechsel seines Top-Managements an.mehr...

Schlaglichter

15.12.2017

Airbus-Konzernchef Enders geht 2019

Toulouse. Airbus-Chef Tom Enders gibt seinen Job im Frühjahr 2019 ab. Der Deutsche habe den Verwaltungsrat informiert, dass er keine Verlängerung seines derzeitigen Vertrags anstreben werde, teilte der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern mit.mehr...

Eilmeldungen

15.12.2017

Airbus-Konzernchef Enders geht 2019

Toulouse. Airbus-Chef Tom Enders gibt seinen Job im Frühjahr 2019 ab. Der Deutsche habe den Verwaltungsrat informiert, dass er keine Verlängerung seines derzeitigen Vertrags anstreben werde, teilte der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern am Freitag mit.mehr...

Toulouse. Der Vertrag von Airbus-Chef Tom Enders wird laut unbestätigten französischen Medienberichten nach Ablauf im Jahr 2019 nicht verlängert. Das habe der Verwaltungsrat des von Korruptionsermittlungen erschütterten Luftfahrtkonzerns gebilligt, meldete die französische Nachrichtenagentur AFP. Ein Airbus-Sprecher äußerte sich auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Abend nicht dazu. Enders' derzeitiges Mandat endet im Frühjahr 2019.mehr...

Toulouse. Korruptionsverdacht und Personalspekulationen: Seit Monaten rumort es beim europäischen Luftfahrtriesen Airbus. Nun wird auch ganz offen über mögliche Management-Wechsel gesprochen.mehr...

Dubai. Airbus hat auf der Luftfahrtmesse in Dubai seine größte Flugzeug-Bestellung der Geschichte aufgenommen. Der US-Investor Indigo Partners kündigte an, 430 Mittelstreckenjets aus der A320-Familie des europäischen Herstellers zu kaufen, für vier Billigfluglinien. Die Airlines haben einen Vorvertrag unterzeichnet, der laut Preisliste einen Wert von 42,2 Milliarden Euro hat. Bei solchen Aufträgen sind aber hohe Rabatte üblich.mehr...

Dubai/Toulouse. Bislang hatte Airbus in diesem Jahr vergleichsweise wenige Aufträge für neue Flugzeuge einsammeln können. Doch jetzt verschafft ein spektakulärer Deal dem Boeing-Rivalen Schub.mehr...

München. Fabrice Bregier, einer der Spitzenmanager des Airbus-Konzerns, fordert mehr staatliche Unterstützung - und bestreitet, dass er Airbus-Chef Tom Enders ablösen möchte.mehr...

Toulouse. Sparsamere Triebwerke und neues Flügel-Design: Mit der Neuauflage des Langstrecken-Flugzeugs A330 will Airbus sich im Wettbewerb mit Boeings „Dreamliner“ behaupten.mehr...

Toulouse. Premiere beim europäischen Flugzeugbauer Airbus: Der modernisierte Langstrecken-Jet A330neo ist zu seinem ersten Testflug gestartet. Die Maschine hob am Vormittag vom Flughafen Toulouse in Südfrankreich ab, wie Airbus auf Twitter mitteilte. Es handelt sich um eine Neuauflage des mehr als 20 Jahre alten Passagierflugzeugs A330. Ein verringerter Spritverbrauch soll den Flieger im Konkurrenzkampf mit dem US-Erzrivalen Boeing wieder attraktiver machen.mehr...

Toulouse. Überraschung in der Flugzeugindustrie: Airbus steigt bei der C-Serie des kanadischen Konkurrenten Bombardier ein. Der Coup ist politisch delikat - denn Bombardier ist im Visier der US-Regierung.mehr...

Toulouse. Der europäische Flugzeughersteller Airbus steigt mehrheitlich in die Mittelstrecken-Flugzeugfamilie des kanadischen Herstellers Bombardier ein. Eine entsprechende Vereinbarung für die sogenannte Bombardier C-Series sei am Montag unterschrieben worden, teilten die Unternehmen in Toulouse und Montreal in der Nacht mit. Die Zentrale der C Series Aircraft Limited Partnership (CSALP) werde im kanadischen Quebec verbleiben.mehr...

Hamburg. Lufthansa Technik sucht Mitarbeiter in technischen Berufen. Die Flugzeugwerft bereite sich auf eine mögliche Vergrößerung der Eurowings-Flotte vor, teilte das Unternehmen am Montag in Hamburg mit. Der Personalaufbau werde sich bis zum kommenden Jahr hinziehen und erfolge an Standorten der Treibwerksüberholung in Hamburg und Frankfurt sowie der Flugzeugwartung in München, Düsseldorf, Berlin/Tegel und Stuttgart. Wie viele Menschen eingestellt werden sollen, hänge von der wirtschaftlichen Entwicklung der Branche ab. Ein Sprecher des Unternehmens sagte, dass eine dreistellige Zahl möglich sei.mehr...

Chicago. Der US-Luftfahrtriese Boeing übernimmt den Drohnen- und Roboter-Flugzeugbauer Aurora Flight Sciences. Mit dem Zukauf setzt der Airbus-Rivale auf die Entwicklung unbemannter Flugkörper, zu deren langfristigen Zielen auch der Aufbau einer Flotte fliegender Taxis zählt.mehr...

Tianjin. Airbus hat sein neues Auslieferungszentrum in China eröffnet. In dem Werk mit der Endmontage der A320 im chinesischen Tianjin werden jetzt auch A330 lackiert, ausgestattet, getestet und ausgeliefert, wie der europäische Flugzeugbauer mitteilte.mehr...

Am Flugplatz "Schwarze Heide"

05.07.2016

Testlauf für Elektroflugzeug

Kirchhellen Am Flugplatz "Schwarze Heide" wurde am Montag das weltweit erste zertifizierte Elektroflugzeug Extra 330LE vorgestellt. Der Elektromotor und die gesamte Technik wurden von der Firma Siemens in Zusammenarbeit mit Walter Extra entwickelt.mehr...