Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Flugschreiber nach Absturz in Kuba gefunden

Havanna.

Nach dem Flugzeugabsturz auf Kuba haben Ermittler einen der Flugschreiber gefunden. Die Blackbox sei in einem guten Zustand, sagte der Verkehrsminister. Im Staatsfernsehen sagte er, Experten arbeiteten an der Absturzstelle, um auch den zweiten Flugschreiber zu finden. Das Passagierflugzeug mit mehr als 100 Menschen an Bord war am Freitagmittag am internationalen Flughafen von Havanna verunglückt. Retter konnten nur drei Schwerverletzte aus den Trümmern bergen. Die Unglücksursache ist noch unklar.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Frankfurt/Main. Am Frankfurter Flughafen müssen Urlauber am Wochenende Geduld mitbringen. Schon für Freitag, den letzten Schultag vor den Sommerferien in Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, erwartet Betreiber Fraport weit über 200 000 Passagiere. Wegen möglicher Wartezeiten an den Personenkontrollen rät das Unternehmen den Passagieren, schon drei Stunden vor dem Abflug am Airport zu erscheinen. Fraport, Bundespolizei und Lufthansa wollen zum Ferienstart ausreichend Personal bereit stellen. Dennoch sei mit längeren Wartezeiten zu rechnen.mehr...

Rostow am Don. Die Ursache für die technischen Probleme am WM-Flugzeug der saudi-arabischen Fußball-Nationalmannschaft soll Vogelschlag gewesen sein. Das meldeten russische Agenturen unter Berufung auf die Fluggesellschaft Rossija. Einen Triebwerksbrand habe es entgegen erster Berichte nicht gegeben. Hingegen teilte die staatliche Luftfahrtbehörde mit, Passagiere hätten beim Landeanflug auf den Flughafen im WM-Spielort Rostow am Don eine Flamme am rechten Triebwerk fotografiert. Der Feueralarm sei aber nicht angegangen.mehr...

Köln. Zu Jahresbeginn mussten die Kunden bei Billigfliegern etwas tiefer in die Tasche greifen. Im ersten Frühjahr nach der Insolvenz der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin kostete eine Strecke bei den vier führenden Billiganbietern im jeweiligen Schnitt zwischen 53 und 117 Euro, wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt auf der Grundlage eines breit angelegten Preisvergleichs berichtete. Im Vorjahr hatte die Spanne etwas niedriger zwischen 44 und 114 Euro gelegen.mehr...