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Favoriten vor Halbfinal-Einzug in DEL-Playoffs

Berlin/München. Am Freitag können Meister München, die Eisbären Berlin und Adler Mannheim ihre Viertelfinal-Serien in den DEL-Playoffs beenden. Vor allem die Nationalspieler zeigen sich in bester Verfassung.

Favoriten vor Halbfinal-Einzug in DEL-Playoffs

Der EHC Red Bull München besiegte die Fischtown Pinguins mit 5:2. Foto: Tobias Hase

Die Favoriten stehen vor dem Halbfinal-Einzug in der deutschen Eishockey-Meisterschaft: Meister EHC Red Bull München und der Hauptrundenzweite Eisbären Berlin benötigen nur noch einen Sieg in den Viertelfinal-Serien der DEL-Playoffs.

Auch die Adler Mannheim können am Freitag (19.30 Uhr) ihre Best-of-Seven-Serie beenden. Nur zwischen Nürnberg und Köln (2:2) könnte es lange dauern. Auffällig sind auch die treffsicheren deutschen Olympia-Teilnehmer. Ein Überblick:

EHC Red Bull München - Fischtown Pinguins (Serienstand: 3:1): Die drei Erfolge (6:3, 5:2, 5:2) scheinen nur auf den ersten Blick deutlich. Der Titelverteidiger hatte in jedem Match große Probleme gegen Außenseiter Bremerhaven. „Alle Spiele waren bislang sehr eng“, gab Kapitän Michael Wolf zu. Das Team von Trainer Don Jackson kann sich auf die deutschen Olympia-Stars verlassen. Frank Mauer (fünf Tore), Patrick Hager und Brooks Macek (jeweils drei Treffer) haben großen Anteil an den bisherigen Siegen.

Eisbären Berlin - Grizzlys Wolfsburg (3:1): Die Berliner können nach dem 3:1-Auswärtssieg vom Mittwoch für das Halbfinale planen. Dennoch warnt Marcel Noebels: „Der letzte Erfolg ist immer der schwerste.“ Der Olympia-Silbermedaillengewinner bildet mit Eisbären-Kapitän André Rankel und Torjäger Louis-Marc Aubry (jeweils fünf Scorerpunkte) die beste Berliner Reihe. Für Pavel Gross könnte es am Freitag das letzte Spiel als Wolfsburg-Trainer werden. Er wechselt zur neuen Saison nach Mannheim.

Nürnberg Ice Tigers - Kölner Haie (2:2): Die Viertelfinal-Serie zwischen den Ice Tigers und den Haien ist nichts für die Heimmannschaft. Bislang gewann immer jeweils das Auswärtsteam die Partien. „Das wollen wir am Freitag ändern“, kündigte Nürnbergs Nationalspieler Leonhard Pföderl an, der beim 3:2-Sieg am Dienstag für die Entscheidung sorgte. Bei Köln ist Olympia-Star Christian Ehrhoff in Top-Form. Der frühere NHL-Profi legte bereits fünf Tore auf.

ERC Ingolstadt - Adler Mannheim (1:3): Erst spät wachten die Adler in der regulären Saison auf und sind mittlerweile ein Titelkandidat. Die Mannheimer können am Freitag mit einem Sieg in Ingolstadt erstmals seit der Meisterschaft 2015 wieder ein Playoff-Halbfinale erreichen. In Nationalspieler Sinan Akdag (sechs Vorlagen) besitzen die Adler den derzeit besten Offensiv-Verteidiger der Liga. „Wir müssen jetzt das Momentum für uns nutzen“, erklärte Garrett Festerling.

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