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„Fast schon heilig“: Der trainingsfreier Freitag in Monaco

Monte Carlo. In Monaco ticken die Uhren anders. An einem gewöhnlichen Formel-1-Rennwochenende an einer gewöhnlichen Strecke werden am Freitag zwei Trainingseinheiten absolviert. Nicht so im Fürstentum.

„Fast schon heilig“: Der trainingsfreier Freitag in Monaco

Am Freitag ruhen in Monaco die Formel-1-Motoren. Foto: Xavier Bonilla

Dort rasen die Piloten schon am Donnerstag durch die engen Straßen. Traditionell fand der Grand Prix am Wochenende nach Christi Himmelfahrt statt, was auf einen Donnerstag fällt.

Die Veranstalter nutzten dann auch gleich diesen Feiertag für das vorgezogene Training. Das Datum war für Fans und Touristen attraktiv. Zudem konnten die Organisatoren dafür sorgen, dass der Geschäftsverkehr am Freitag nicht komplett zum Erliegen kommt. Schließlich wird das Rennen auf öffentlichen Straßen ausgetragen. Schon ab 14.30 Uhr wird die Strecke am Freitag für die PS-Fans geöffnet, nachdem kleinere Serien ihre Runden beendet haben.

Dass der Klassiker in Monte Carlo am Wochenende nach Christi Himmelfahrt stattfinden muss, ist längst nicht mehr Gesetz. Das letzte Wochenende im Mai soll es vielmehr schon sein. Am trainingsfreien Formel-1-Freitag wird aber nicht gerüttelt. „Fast schon heilig“ sei das in Monaco, schrieb Ferrari. Es ist liebgewonnene Tradition.

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