Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Fall Skripal: London nennt Vorschlag Moskaus „pervers“

Den Haag.

Großbritannien hat einen Vorschlag Russlands zu gemeinsamen Ermittlungen im Fall Skripal als „pervers“ zurückgewiesen. Das sei ein Ablenkungsmanöver Russlands, um Fragen auszuweichen, twitterte die britische Delegation bei der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen. Der Exekutivrat der Kontrollbehörde berät zurzeit in Den Haag über die Nervengift-Attacke auf den früheren Doppelspion Sergej Skripal und dessen Tochter von einem Monat im britischen Salisbury. London macht Russland dafür verantwortlich. Moskau weist die Vorwürfe vehement zurück.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

London. Der britische Schauspieler Ian McKellen kritisiert, dass Angehörige von Minderheiten auf der Leinwand nicht ausreichend Raum bekommen. „Niemand schaut nach Hollywood, um einen Kommentar zu gesellschaftlichen Ereignissen zu bekommen“, sagte er in einem Interview des „Time Out“-Magazins. „Sie haben erst kürzlich entdeckt, dass es Menschen mit dunkler Hautfarbe auf der Welt gibt.“ McKellen, der als einer der ersten in der Filmindustrie offen zu seiner Homosexualität stand, sagte weiter: „Hollywood hat Frauen misshandelt. Schwule Männer gibt es gar nicht.“mehr...

Frankfurt/Main. Rund 1000 Einsatzkräfte von Zoll und Polizei gehen seit Donnerstagmorgen in mehreren Bundesländern gegen Schwarzarbeit auf dem Bau vor. Es gehe um Steuerhinterziehung und Betrug in Millionenhöhe, teilte das Hauptzollamt Gießen mit. Schwerpunkt der Razzien ist das Rhein-Main-Gebiet. Auch in Hamburg, Bremen und Bayern durchsuchen den Angaben zufolge zahlreiche Ermittler der Finanzkontrolle Schwarzarbeit Wohnungen und Geschäftsräume. Vier Mitglieder eines aus dem ehemaligen Jugoslawien stammenden Familienclans seien in Hessen bereits festgenommen worden.mehr...

Brüssel. Zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung wird es in der EU künftig schärfere Kontrollen großer Bargeldtransfers geben. Nach Angaben der EU-Kommission einigten sich Vertreter der EU-Mitgliedstaaten mit Vertretern des EU-Parlaments auf neue Regeln, die es Kriminellen erschweren sollen, ihre Aktivitäten zu finanzieren. Die Regeln sehen unter anderem vor, dass Behörden bei entsprechenden Verdachtsmomenten schon bei Beträgen unterhalb der Anmeldeschwelle von 10 000 Euro tätig werden können.mehr...