Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Fall Skripal: Auch Nato lässt russische Diplomaten ausweisen

Warna.

Wegen des Nervengiftanschlags im englischen Salisbury hat nun auch die Nato Strafmaßnahmen gegen Russland verhängt. Generalsekretär Jens Stoltenberg kündigte an, dass sieben Mitarbeitern der russischen Nato-Vertretung die Akkreditierung entzogen werde. Außerdem werde die russische Delegation künftig nur noch 20 Personen groß sein dürfen. Bei dem Anschlag in Salisbury waren Anfang März der frühere Doppelagent Skripal und seine Tochter Yulia schwer vergiftet worden. Russland streitet jede Verantwortung dafür ab.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Plessezk. Europa hat seine Erdbeobachtung aus dem All mit dem neuen Satelliten Sentinel-3B vervollständigt. Eine Rockot-Trägerrakete mit dem 1,15 Tonnen schweren Satelliten hob am Abend vom nordrussischen Militärgelände Plessezk ab. Anderthalb Stunden später meldete die ESA, dass der künstliche Himmelskörper aus seiner Umlaufbahn in 815 Kilometern Höhe Signale sende. Mit dem Start ging zugleich eine Raumfahrtära zu Ende: Die Rockot, eine für zivile Nutzung umgebaute Atomrakete des sowjetischen Typs SS-19 Stiletto, flog zum letzten Mal.mehr...

Brüssel. Der deutsche UN-Spitzendiplomat Achim Steiner hat das Ergebnis der Brüsseler Geberkonferenz für die Leidtragenden des Syrienkrieges als nur bedingt zufriedenstellend bezeichnet. Gerade in den Nachbarländern, die viele Bürgerkriegsflüchtlinge aufgenommen hätten, steige der Bedarf an Hilfe, sagte Steiner zu den gesunkenen Hilfszusagen. Bei der Syrien-Konferenz in Brüssel war gestern deutlich weniger Geld zusammengekommen als erwartet. Die Teilnehmer des Treffens sagten für 2018 nur 3,5 Milliarden Euro für die notleidende Zivilbevölkerung fest zu.mehr...

Erfurt. Der Amoklauf am Erfurter Gutenberg-Gymnasium ist auch nach 16 Jahren unvergessen. Heute wollen Schüler und Lehrer des Gymnasiums in einer Gedenkstunde vor dem Schulportal an die 16 Menschen erinnern, die bei dem Verbrechen am 26. April 2002 getötet wurden. Ein Ex-Schüler hatte damals elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten erschossen. Danach erschoss sich der 19 Jahre alte Schütze selbst. Ministerpräsident Bodo Ramelow bezeichnete das Verbrechen als einen der schmerzlichsten Tage, den Thüringen erlebt habe.mehr...