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FDP bekennt sich zu Russland-Sanktionen - Kubicki scheitert

Berlin.

Die FDP stellt sich hinter die Russland-Sanktionen der EU. Die Delegierten stimmten bei ihrem Bundesparteitag in Berlin mit überwältigender Mehrheit für die Beibehaltung der Strafmaßnahmen. Ein Gegenantrag von Parteivize Wolfgang Kubicki und dem Landesverband Thüringen, der für eine „kritische Überprüfung“ plädierte, scheiterte. Kubicki beklagte sich in der Debatte über persönliche Angriffe. Er sagte: „Ich habe weder russische Mandate, noch werde ich vom Kreml bezahlt.“ Die EU-Staaten hatten mit den Sanktionen 2014 unter anderem auf die Annexion der Krim durch Russland reagiert.

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