Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Experten rechnen mit steigenden Zahlen beim Neuwagenverkauf

Geislingen.

Die Debatte um Diesel-Fahrverbote sorgt nach Einschätzung von Experten für weiter steigende Zahlen bei den Neuwagenverkäufen. Eine Prognose des Instituts für Automobilwirtschaft in Geislingen geht für das kommende Jahr von mehr als 3,5 Millionen Fahrzeugen aus - nach 3,45 Millionen in diesem Jahr. Außerdem soll die Zahl der verkauften Autos mit Elektroantrieb - Plug-In-Hybride eingerechnet - im kommenden Jahr auf mehr als 100 000 steigen. Das wären mehr als doppelt so viele wie in diesem Jahr erwartet werden.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Offenbach. Tief „Renate“ zieht weiter und nimmt das winterliche Schmuddelwetter mit. Die Temperaturen steigen morgen auf bis zu zehn Grad im Südwesten, am Himmel zeigt sich meist ein Mix aus Sonne und Wolken. Der Deutsche Wetterdienst sagt nur im Süden Regen voraus, oberhalb von 800 bis 1000 Metern fällt Schnee. In der kommenden Nacht besteht noch Glättegefahr im Südosten, im Norden und im Nordwesten. Das Wochenende wird nicht überall freundlich.mehr...

Mölln. Ein 88 Jahre alter Autofahrer ist mit seinem Wagen in einen Discounter in Mölln in Schleswig-Holstein gekracht. Der Mann blieb bei dem Unfall unverletzt. Den Polizisten vor Ort sagte der Fahrer, er habe Gas- und Bremspedal verwechselt. Der Wagen des Mannes kam gegen 11.15 Uhr erst in der Eingangsschleuse des Marktes zum Stehen. Auto und Eingang wurden erheblich beschädigt.mehr...

Berlin. Zwei Drittel der Arbeitnehmer in Deutschland gehen auch krank zur Arbeit. In einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbunds gaben 67 Prozent der Arbeitnehmer an, dass sie im vergangenen Jahr mindestens an einem Tag zur Arbeit gegangen sind, obwohl sie sich richtig krank gefühlt haben. Fast jeder Dritte arbeitete sogar zwei Wochen oder länger, obwohl er krank war.mehr...