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Experten der OPCW setzen Arbeit in Syrien fort

Den Haag.

Trotz der Luftangriffe in der Nacht setzen die Experten der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) ihren Einsatz zur Untersuchung des mutmaßlichen Giftgasangriffs in Syrien fort. Das teilte die Organisation in Den Haag mit. Es gehe darum, die Behauptungen über den Einsatz von Chemiewaffen in der Stadt Duma in der Region Ost-Ghuta zu überprüfen. Die OPCW könne und werde keine Informationen über eine laufende Untersuchung veröffentlichen, hieß es weiter. Die Ermittler sollen ihren Bericht binnen 30 Tagen dem Exekutivrat der OPCW übergeben.

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