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Ethan Hawke als Geiselnehmer in „Stockholm“

Los Angeles. 1973 ereignete sich ein spektakulärer Bankraub mit Geiselnahme. Der Fall wird jetzt verfilmt.

Ethan Hawke als Geiselnehmer in „Stockholm“

Ethan Hawke 2016 beim Filmfestival in San Sebastian. Foto: Javier Etxezarreta

US-Schauspieler Ethan Hawke (47, „Boyhood“) feiert diese Woche beim New Yorker Tribeca-Filmfestival die Premiere des Geiselthrillers „Stockholm“. In einem beim Kinoportal „Deadline.com“ veröffentlichten Filmtrailer ist Hawke als nervöser Bankräuber zu sehen, der sich mit Geiseln in einer Stockholmer Band verschanzt hat.

Noomi Rapace („Verblendung“) spielte eine der gefangenen Frauen. Der Film des kanadischen Regisseurs Robert Budreau („That Beautiful Somewhere“) basiert auf einem wahren Vorfall aus dem Jahr 1973, als Räuber ihre Geiseln fünf Tage lang festhielten. Diese überstanden die Aktion alle unversehrt und gaben später an, dass sie sich mit zunehmender Dauer immer stärker mit den Tätern identifiziert hätten. Das Phänomen ging als „Stockholm-Syndrom“ in die wissenschaftliche Literatur ein.

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