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Erdogan will Wahlkampf im Ausland - Maas bekräftigt Verbot

Istanbul.

Der türkische Staatspräsident Erdogan will vor den Parlaments- und Präsidentenwahlen im Juni auch im Ausland Wahlkampf machen. Er werde in einer Sporthalle bei einer Versammlung einer internationalen Organisation sein und dort vor seinen türkischen Staatsbürgern sprechen. Das sagte Erdogan ohne ein konkretes Land zu nennen dem Sender NTV. Die Bundesregierung hat Wahlkampfauftritte von Politikern aus Nicht-EU-Staaten drei Monate vor Wahlen in ihrem Land verboten. Außenminister Heiko Maas bekräftigte dieses Verbot. Das gelte für alle, unabhängig davon, von wo sie kommen.

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