Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Erdogan fordert Wiederbelebung des EU-Beitrittsprozesses

Warna.

Trotz aller Spannungen mit Europa hat der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan die EU zur Wiederbelebung des eingefrorenen Beitrittsprozesses seines Landes aufgefordert. Vor dem EU-Türkei-Gipfel im bulgarischen Schwarzmeerort Warna sagte Erdogan, eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union sei weiter ein strategisches Ziel. Das Treffen wird überschattet von der Menschenrechtslage in der Türkei, der türkischen Offensive in Syrien, der türkischen Blockade von Erdgasbohrungen vor Zypern und der Inhaftierung von EU-Bürgern in der Türkei.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Nyon. Der Deutsche Fußball-Bund hat in Nyon fristgerecht seine Bewerbungsunterlagen für die EM 2024 bei der UEFA übergeben. DFB-Präsident Reinhard Grindel führte die deutsche Delegtion am Stammsitz der Europäischen Fußball-Union an. UEFA-Generalsekretär Theodore Theodoridis nahm das Bewerbungsdokument mit den Zusatzdokumenten entgegen. „Wir legen ein hervorragendes Bewerbungskonzept für ein perfekt organisiertes Turnier vor“, sagte Grindel. Zur Delegation gehörte auch Bewerbungsbotschafter und DFB-Ehrenspielführer Philipp Lahm.mehr...

Hannover. Der EU-Verhandlungsführer für den Brexit, Michel Barnier, hat Firmen in der Europäischen Union aufgerufen, sich rasch auf die Zeit nach dem britischen EU-Austritt einzustellen. „Wir geben euch mehr Zeit - 21 Monate -, um euch vorzubereiten“, sagte Barnier am Rande der Hannover Messe vor Unternehmensvertretern. „Aber bitte nützt diese Zeit sorgfältig. Diese Zeit ist kurz.“ Die Firmen müssten sich auf alle möglichen Szenarien vorbereiten, wie Großbritannien die EU Ende März 2019 verlassen könnte. Es dürfe kein „business as usual“ herrschen.mehr...

Dohuk. Zum Beginn der Geberkonferenz für die Leidtragenden des syrischen Bürgerkriegs in Brüssel hat Entwicklungsminister Gerd Müller vor einem Absinken deutscher Hilfen für die Region gewarnt. Nach der jetzigen Planung von Finanzminister Olaf Scholz für den Haushalt 2018 sei er gezwungen, die Hilfen für den „Krisenbogen“ Syrien gegenüber den 2017 bereit gestellten Mitteln um 400 Millionen zu kürzen, sagte er am Rande seiner Reise durch den Irak. „Das hätte dramatische Auswirkungen für die Flüchtlinge im Libanon, Jordanien, Türkei und im Irak.“ Der Bedarf in der Region wachse.mehr...