Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Erdogan-Foto laut Gündogan kein politisches Statement

London.

Der deutsche Fußball-Nationalspieler Ilkay Gündogan hat Kritik an einem Foto mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zurückgewiesen. „Es war nicht unsere Absicht, mit diesem Bild ein politisches Statement abzugeben, geschweige denn Wahlkampf zu machen“, teilte Gündogan mit. Der Nationalspieler hatte Erdogan gestern zusammen mit seinem deutschen Teamkollegen Mesut Özil in London getroffen. Die Fotos von Gündogan und Özil, auf denen sie Erdogan Trikots ihrer jeweiligen Clubs Manchester City und FC Arsenal überreichten, hatten in Deutschland für großen Wirbel gesorgt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. EU-Kommissar Günther Oettinger hat wenig Hoffnung auf eine schnelle Einigung beim kommenden EU-Gipfel. Er forderte Bundesinnenminister Horst Seehofer auf, Kanzlerin Angela Merkel mehr Zeit für eine europäische Lösung zu geben. Trotz des großen innenpolitischen Drucks hat Merkel nach einem EU-Sondertreffen in Brüssel noch keine kurzfristige Lösung im europäischen Asylstreit skizziert. Die CSU verlangt bis 1. Juli einen europäischen Ansatz, um das Weiterwandern von Flüchtlingen innerhalb der EU zu unterbinden. Anderenfalls droht Seehofer mit einem Alleingang.mehr...

Bremen. Mehrere Kilogramm Gurken, Tomaten und anderes Gemüse haben Forscher bisher in der Antarktis ernten können. In einem speziellen Gewächshaus gedeihen die Pflanzen ohne Erde, Tageslicht und Pestizide. „Wir haben Gemüse in Hülle und Fülle“, sagte Projektleiter Daniel Schubert vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Bremen. Das Projekt läuft noch bis Ende des Jahres. Es soll den Wissenschaftlern Erkenntnisse für künftige Mond- und Marsmissionen liefern. Dort könnten Gewächshäuser die Astronauten mit frischem Gemüse versorgen.mehr...

Freiburg. Vor dem Amtsgericht Freiburg wird heute das Urteil gegen einen Schaffner erwartet, der Kinder im Zug angesprochen und später bei sich zuhause missbraucht haben soll. Angeklagt sind mehr als 220 Taten, die zwischen 2013 und 2017 geschehen sein sollen. Die Opfer sind nach Worten der Staatsanwaltschaft sechs Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren. Dem 48-Jährigen wird zur Last gelegt, die Jungen schwer missbraucht und ihnen dafür Geld gegeben zu haben. Der Mann hat zum Prozessauftakt gestanden.mehr...